Verkehr, Bahn

Montabaur - Ein Wagen eines ICE ist in der Nähe von Montabaur in Rheinland-Pfalz in Brand geraten.

12.10.2018 - 08:18:05

Wagen eines ICE in Brand geraten - 500 Fahrgäste in Sicherheit. Der letzte Zugteil habe aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen, teilte ein Polizeisprecher mit. Nach Angaben der Deutschen Bahn wurden rund 500 Fahrgäste in Sicherheit gebracht und mit Bussen nach Montabaur gebracht. Verletzt wurde niemand. Die Strecke zwischen Siegburg in Nordrhein-Westfalen und Montabaur wurde gesperrt. Pendler zwischen Köln und Frankfurt müssen mit Zugausfällen und Verspätungen von bis zu 90 Minuten rechnen.

@ dpa.de

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Wie geht es nun weiter? - Eine Geiselnahme und viele Fragen. Fest steht, dass der verdächtige Syrer sich legal in Deutschland aufhielt. Seine Opfer müssen unterdessen die Folgen der Tat verarbeiten. Handelte der Geiselnehmer in Köln aus terroristische Motiven? Das muss die Bundesanwaltschaft jetzt prüfen. (Politik, 17.10.2018 - 15:56) weiterlesen...

Bundesanwaltschaft ermittelt nach Geiselnahme von Köln. Das bestätigte ein Sprecher der obersten deutschen Anklagebehörde am Morgen. Die Behörde will sich im Laufe des Vormittags zu Details der Ermittlungen äußern. Zwei Tage nach dem Anschlag ist das Motiv des Täters noch unklar. Die Ermittler prüfen weiter einen terroristischen Hintergrund. Denn mit dem Brandanschlag wollte der Täter offenbar möglichst viele Menschen treffen. Köln - Die Bundesanwaltschaft hat nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof die Ermittlungen übernommen. (Politik, 17.10.2018 - 09:52) weiterlesen...

Kölner Geiselnahme - Ermittler prüfen Terror-Hintergrund. Die Ermittler prüfen weiter einen terroristischen Hintergrund. Wie die Kölner Polizei in der Nacht bestätigte, übernahm der Generalbundesanwalt in Karlsruhe die Ermittlungen. Sicher ist laut Polizei, dass es sich bei dem Täter um einen 55 Jahre alten Flüchtling aus Syrien handelt. Der Mann liegt aber weiter im Koma. Er war von Schüssen der Polizei bei der Erstürmung getroffen worden. Köln - Zwei Tage nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof ist das Motiv des Täters noch unklar. (Politik, 17.10.2018 - 09:00) weiterlesen...

Motiv des Geiselnehmers von Köln weiterhin unklar. Das bestätigte die Kölner Polizei am frühen Morgen auf Nachfrage. Die Bundesanwaltschaft selbst war zunächst allerdings nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Am Abend hatte bereits der SWR unter Berufung auf eine Sprecherin der Behörde berichtet, dass diese die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falles übernommen habe. Das Motiv des Verdächtigen ist weiter unklar, er liegt im Koma. Köln - Im Fall des Brandanschlags und der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen. (Politik, 17.10.2018 - 04:50) weiterlesen...

Polizei prüft nach Geiselnahme in Köln Terror-Hintergrund. Denn mit dem Brandanschlag wollte der Täter offenbar möglichst viele Menschen treffen. Es sei großes Glück, dass nicht viel mehr Menschen verletzt worden seien, heißt es. Der Verdächtige schwebt nach einer Operation nicht mehr in Lebensgefahr, liegt aber im Koma. Es handelt sich um einen 55-jährigen Syrer. Er ist als Asylberechtigter in Deutschland anerkannt. Köln - Im Fall des Brandanschlags und der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof prüfen die Ermittler weiterhin einen möglichen terroristischen Hintergrund. (Politik, 16.10.2018 - 23:12) weiterlesen...

Geiselnahme Köln: Fahnder prüfen Terror-Hintergrund. Der Geiselnahme ging ein Brandanschlag voraus, mit dem der Täter offenbar möglichst viele Menschen treffen wollte. Die Polizei ist sich sicher, dass es sich bei dem Täter um einen 55 Jahre alten Flüchtling aus Syrien handelt. Die Bundesanwaltschaft kündigte an, dass sie das Verfahren wahrscheinlich übernehmen werde. Der schwer verletzte Täter war nach einer mehrstündigen Operation außer Lebensgefahr, lag aber im Koma und konnte nicht verhört werden. Köln - Nach der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof prüft die Polizei einen terroristischen Hintergrund der Tat. (Politik, 16.10.2018 - 16:54) weiterlesen...