Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Wahlen, Geheimdienste

Mit einer Schmierenkampagne wollte der Kreml die Wahl Joe Bidens verhindern und Donald Trump eine zweite Amtszeit ermöglichen.

17.03.2021 - 14:26:05

Einmischung in die US-Wahl - Biden droht Putin: «Er wird einen Preis bezahlen». Der neue US-Präsident droht nun mit Konsequenzen.

  • Russlands Pr?sident Putin - Foto: Alexei Druzhinin/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

    Der amerikanische Geheimdienst kommt zu dem Schluss, dass Pr?sident Wladimir Putin und seine Regierung den Ausgang der US-Wahl beeinflussen wollten. Foto: Alexei Druzhinin/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

  • Putin und Trump im Gespr?ch - Foto: Evan Vucci/AP/dpa

    Wladimir Putin, Pr?sident von Russland, und Donald Trump, Pr?sident der USA, unterhalten sich 2017 auf dem G20-Gipfel. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

  • Joe Biden - Foto: Patrick Semansky/AP/dpa

    Macht noch keine Angaben dazu, was f?r Konsequenzen die Erkenntnisse f?r Russland haben k?nnten: Joe Biden. Foto: Patrick Semansky/AP/dpa

Russlands Pr?sident Putin - Foto: Alexei Druzhinin/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpaPutin und Trump im Gespr?ch - Foto: Evan Vucci/AP/dpaJoe Biden - Foto: Patrick Semansky/AP/dpa

Washington - US-Präsident Joe Biden hat Kremlchef Wladimir Putin Konsequenzen für die angebliche Einmischung in die US-Wahl im vergangenen November angedroht.

«Er wird einen Preis bezahlen», sagte Biden in einem ausgestrahlten Interview des US-Senders ABC. In einem Telefonat mit Putin Ende Januar habe er dem russischen Präsidenten mit Blick auf eine mögliche Einmischung Moskaus gesagt: «Ich kenne Sie und Sie kennen mich. Wenn ich feststelle, dass dies geschehen ist, dann seien Sie vorbereitet.» Biden sagte auf die Frage von ABC-Moderator George Stephanopoulos, ob er denke, dass Putin ein «Killer» sei: «Das tue ich.»

Nach Ansicht der amerikanischen Geheimdienste hat sich Russland bei der US-Wahl im November für den damaligen Präsidenten Donald Trump eingesetzt und sich bemüht, Biden zu schaden. Moskau habe den Ausgang der Wahl beeinflussen und Unfrieden im Land säen wollen, hieß es in einem veröffentlichten Bericht aus dem Büro von Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines. Putin und seine Regierung hätten die Maßnahmen «genehmigt und durchgeführt».

Biden machte keine Angaben dazu, was für Konsequenzen diese Erkenntnisse für Putin haben könnten. Der US-Präsident machte zugleich deutlich, dass eine Zusammenarbeit Washingtons mit Moskaus bei gemeinsamen Interessen dennoch möglich sei.

© dpa-infocom, dpa:210317-99-853200/4

@ dpa.de