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Vulkane, Notfälle

Mehrere Tausend Menschen mussten sich bereits in Sicherheit bringen, der Betrieb am Flughafen wurde wegen des Ascheregens eingestellt.

13.01.2020 - 04:52:06

Flugverkehr eingestellt - Gefährlicher Vulkanausbruch auf den Philippinen. Und es könnte noch schlimmer werden.

Manila - Auf den Philippinen könnte ein Vulkan Hunderttausende Menschen in die Flucht treiben. Aus dem nahe der Hauptstadt Manila gelegenen Vulkan Taal ergoss sich Lava. Das seismologische Institut Phivolcs warnte, der Vulkan sei weiter gefährlich aktiv.

Über Nacht seien mindestens 75 vulkanische Beben registriert worden. Am Flughafen von Manila wurde wegen des Ascheregens der Betrieb eingestellt. Mehr als 100 Flüge ins In- und Ausland wurden gestrichen.

Der Taal liegt auf der philippinischen Hauptinsel Luzon etwa 66 Kilometer südlich von Manila in der Provinz Batangas. Der Vulkan ist ein beliebtes Ziel von Touristen, vor allem wegen des im Vulkankessel gelegenen Sees samt Insel.

Die Behörden schätzten, dass mindestens 200.000 Menschen fliehen müssen, falls es schlimmer wird. Bereits 45.000 Menschen hatten sich schon in Sicherheit bringen müssen, darunter Touristen. Auf Bildern ist zu sehen, wie Straßen und Autos von Ascheschlamm überzogen sind. Die Wolke reichte bis zu 15 Kilometer in die Höhe.

Der Taal ist nach dem Mayon der zweitaktivste Vulkan des südostasiatischen Inselstaats. Laut dem philippinischen Institut Phivolcs ist er seit dem Jahr 1572 insgesamt 33 Mal ausgebrochen. Der bislang letzte große Ausbruch war 1977, der verheerendste 1911 - damals starben mehr als 1300 Menschen.

@ dpa.de

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