Unwetter, USA

Mehrere Bundesstaaten in den USA werden von schweren Unwettern heimgesucht.

01.05.2017 - 09:26:06

Tote bei Unwettern - USA: Tornado-Serie wütet in Texas. Gleich mehrere Tornados treffen Texas. Es gibt Tote und Verletzte.

  • Tonardos  in Texas - Foto: Sarah A. Miller/Tyler Morning Telegraph

    Ein zerstörtes Fahrzeug vor einem verwüsteten in Canton, Texas. Foto: Sarah A. Miller/Tyler Morning Telegraph

  • Trümmerfeld - Foto: Sarah A. Miller

    Trümmerfeld: Der US-Amerikaner Kyle Allen geht über das verwüstete Grundstück seiner Eltern in Canton. Foto: Sarah A. Miller

  • Zerstörte Auto - Foto: Tom Fox/The Dallas Morning News

    Ein zerstörtes Auto am Rande einer Straße im texanischen Fruitvale. Foto: Tom Fox/The Dallas Morning News

  • Pressekonferenz - Foto: Sarah A. Miller / Tyler Morning Telegraph

    Bürgermeisterin Lou Ann Everett gibt in der besonders schwer getroffenen Ortschaft Canton eine Pressekonferenz. Foto: Sarah A. Miller / Tyler Morning Telegraph

  • Verwüstete Kirche - Foto: Sarah A. Miller / Tyler Morning Telegraph

    Fassungslos begutachtet eine Frau die Schäden in der örtlichen Kirche. Mehrere Tornados haben eine Spur der Verwüstung durch den Osten von Texas gezogen. Foto: Sarah A. Miller / Tyler Morning Telegraph

Tonardos  in Texas - Foto: Sarah A. Miller/Tyler Morning TelegraphTrümmerfeld - Foto: Sarah A. MillerZerstörte Auto - Foto: Tom Fox/The Dallas Morning NewsPressekonferenz - Foto: Sarah A. Miller / Tyler Morning TelegraphVerwüstete Kirche - Foto: Sarah A. Miller / Tyler Morning Telegraph

Washington - Bei schweren Unwettern und Überschwemmungen sind in den USA am Wochenende mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Allein Texas wurde am Samstag von mehreren Tornados getroffen.

Dabei starben mindestens vier Menschen, fast 50 weitere wurden verletzt, wie die Bürgermeisterin der besonders heftig heimgesuchten Stadt Canton östlich von Dallas sagte. In Missouri kam es nach extremen Regenfällen zu Überflutungen. Eine Frau ertrank in ihrem Auto, wie die Polizei mitteilte. In Arkansas starben bei den Unwettern Medienberichten zufolge vier Menschen, darunter ein Zehnjähriger. Auch in Mississippi gab es zwei Todesopfer bei einem Sturm. In Tennessee wurde ein zweijähriges Mädchen von einem durch starken Wind umstürzendes Fußballtor erschlagen.

Der Nationale Wetterdienst bestätigte, dass in Texas mindestens drei Tornados am Samstagnachmittag und -abend die Gegend östlich von Dallas heimgesucht hätten. Die Stürme zogen demnach über mehrere Bezirke hinweg, darunter Henderson, Rains und Van Zandt. Zahlreiche Häuser wurden Medienberichten zufolge beschädigt, auf der Autobahn Interstate 20 wirbelten die Stürme Dutzende Autos durch die Luft. Aus Sicherheitsgründen wurden in dem Gebiet die Autobahnen gesperrt, da der Wetterdienst mit weiteren Tornados rechnete

Der Tornado, der den Bezirk Van Zandt und die dort gelegene Stadt Canton heimsuchte, dehnte sich nach Angaben eines Meteorologen auf einer Breite von bis zu einer halben Meile (etwa 800 Meter) aus und zog eine 40 Meilen (etwa 64 Kilometer) lange Schneise. Anwohnerin Ernestine Cook sagte dem Sender WFAA-TV, sie habe sich gerade noch rechtzeitig in ein Schutzzentrum retten können.

Bei den schweren Überschwemmungen in Missouri half die Polizei nach eigenen Angaben 91 Menschen, den Fluten zu entkommen. In der Gegend war es zuvor zu heftigen Regenfällen gekommen. Die Gouverneure von Missouri, Arkansas und Oklahoma riefen den Notstand aus - eine Maßnahme, um leichter an Hilfsgelder zu kommen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!