Brände, Notfälle

Malibu - Die schweren Waldbrände in Kalifornien haben zu stellenweise katastrophaler Zerstörung geführt und nach Angaben der Behörden mindestens neun Menschen das Leben gekostet.

10.11.2018 - 04:48:06

Waldbrände wüten in Kalifornien - Mindestens neun Tote. In der Stadt Paradise im Norden des Bundesstaats starben Menschen in ihren brennenden Autos. Auch der Promi-Ort Malibu im Süden ist durch ein weiteres Großfeuer in Gefahr. Nach Angaben der Feuerwehr breiten sich die Brände durch auffrischende Winde extrem schnell aus. Insgesamt mussten schon weit mehr als 150 000 Menschen ihre Häuser verlassen. Tausende Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Weitere Feuer-Tote in Kalifornien - nun drohen Sturzfluten. Beim «Camp Fire» im Norden des Bundesstaats fanden die Behörden zwei weitere Leichen. Die Zahl der Toten bei diesem Brand stieg damit auf mindestens 79. Die Zahl der Vermissten sank unterdessen auf 699. In Nord-Kalifornien drohen nun schwere Regenfälle. Diese würden dort zwar die Gefahr weiterer Feuer in diesem Winter beenden, berichtete der US-Sender CNN. Allerdings könnten die Regenfälle Sturzfluten und Schlammlawinen auslösen. Los Angeles - Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien fordern immer mehr Menschenleben. (Politik, 20.11.2018 - 17:52) weiterlesen...

Mittlerweile 77 Tote bei Brandkatastrophe in Kalifornien. Das Feuer um den besonders stark betroffenen Ort Paradise ist mittlerweile zu 65 Prozent unter Kontrolle. Die Zahl der Vermissten sank von mehr als 1200 Menschen auf 993. Der Sheriff hatte die Menschen aufgerufen, sich zu melden, wenn sie in Sicherheit sind. Viele Menschen waren wegen ausgefallener Mobilfunknetze nicht zu erreichen gewesen. Das Feuer gilt schon als das tödlichste in der Geschichte Kaliforniens. Los Angeles - Die offizielle Zahl der Toten durch den Waldbrand im Norden Kaliforniens ist auf 77 Menschen gestiegen. (Politik, 19.11.2018 - 07:44) weiterlesen...

Noch 993 Menschen vermisst - Mittlerweile 77 Tote bei Brandkatastrophe in Kalifornien. Das Feuer gilt jetzt schon als das tödlichste und zerstörerischste in der Geschichte des Westküstenstaates. Verkohlte Ruinen, kahlgebrannte Landschaften, viele Tote, noch viel mehr Vermisste: Das Ausmaß der Brände in Kalifornien ist furchterregend. (Politik, 19.11.2018 - 07:34) weiterlesen...

Nach ICE-Brand: Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt frei. «Der Verkehr auf der Schnellfahrstrecke Köln - Rhein/Main ist heute Morgen planmäßig angelaufen», sagte ein Bahnsprecher. Am frühen Abend zog das Unternehmen eine positive Bilanz des ersten Tages. «Der Fahrplan läuft stabil.» Züge in beide Richtungen seien weitestgehend pünktlich oder nur wenige Minuten zu spät gewesen. Montabaur - Gut einen Monat nach einem heftigen ICE-Brand rollen die Züge auf der wichtigen Strecke zwischen Köln und Frankfurt/Main wieder auf beiden Gleisen. (Politik, 18.11.2018 - 19:24) weiterlesen...

Trump in Kalifornien. Trump ist wegen der Waldbrandkatastrophe nach Kalifornien gereist. Kinder mit Mundschutz stehen am Straßenrand und halten eine amerikanische Flagge, während die Autokolonne von US-Präsident Trump vorbeifährt. (Media, 18.11.2018 - 12:28) weiterlesen...

Fast 80 Tote nach Buschbränden in Kalifornien. Weit mehr als 1000 Menschen galten am Wochenende noch als vermisst. US-Präsident Trump besuchte am Samstag die Gegend um den am schwersten betroffenen Ort Paradise nördlich von Sacramento, dankte den Rettungskräften und sagte Kalifornien Unterstützung zu. Das «Camp Fire» rund um Paradise gilt schon jetzt als das tödlichste und zerstörerischste in der Geschichte des Westküstenstaates. Los Angeles - Bei den schweren Waldbränden im US-Bundesstaat Kalifornien ist die bestätigte Zahl der Toten auf fast 80 gestiegen. (Politik, 18.11.2018 - 11:52) weiterlesen...