Notfälle, Kinder

Madrid - Spanien bangt um das Leben eines zweijährigen Jungen, der beim Spielen in einen 110 Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt sein soll.

14.01.2019 - 14:24:05

Spanien bangt um verunglücktes zweijähriges Kind. Man müsse die Hoffnung auf einen guten Ausgang bewahren, schrieb Ministerpräsident Pedro Sánchez auf Twitter. Ohne Erfolg setzten derweil gut 100 Angehörige der Feuerwehr, der Polizei, des Zivilschutzes und anderer Notdienste die Suche in einem ländlichen Gebiet in der Provinz Málaga fort. Es gebe keine Neuigkeiten, teilte der Unfallnotdienst auf Twitter mit. Der Kleine soll gestern bei einem Ausflug seiner Familie aufs Land in den Schacht gefallen sein.

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Retter wollen Kind im Schacht «vor Montag» erreichen. Das sei das Ziel, aber es gebe viele Unwägbarkeiten, erklärte am Abend der Sprecher der Helfer. Der Wegebau-Ingenieur sagte, die komplizierte Beschaffenheit des Terrains am Unglücksort in Totalán in der Provinz Málaga stelle die Helfer vor immer neue Herausforderungen. Diese würden die Arbeiten weiter verzögern. Von Julen gibt es weiter kein Lebenszeichen. Der Kleine soll am Sonntag bei einem Ausflug mit seiner Familie in das Loch gefallen sein. Madrid - Die Rettungsteams wollen den in einem über 100 Meter tiefen Schacht verschwundenen Zweijährigen «vor Montag» finden. (Politik, 18.01.2019 - 20:56) weiterlesen...

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Mehr als 100 Meter tiefes Loch - Suche nach Kind in Schacht hält Spanien in Atem. Die Suche nach dem Zweijährigen gestaltet sich schwer. Die Eltern sind schon vor zwei Jahren vom Schicksal hart getroffen worden. Ein kleiner Junge ist im Süden Spaniens seit Sonntag in einem mehr als 100 Meter tiefen Schacht verschollen. (Politik, 15.01.2019 - 15:18) weiterlesen...