Auto, EU

Luxemburg - Die Autoindustrie in Europa muss sich auf schärfere Klimaschutzvorgaben einrichten als gedacht.

10.10.2018 - 04:46:06

EU-Staaten für schärfere CO2-Grenzwerte für Autos. Die EU-Staaten einigten sich am späten Abend darauf, dass Neuwagen im Jahr 2030 durchschnittlich 35 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen sollen als 2020. Deutschland trug das Ziel mit, obwohl es über die ursprünglichen Wünsche der Bundesregierung hinausging. Sie wollte nur 30 Prozent Minderung. «Das war heute wirklich, wirklich schwierig», sagte Umweltministerin Svenja Schulze nach den rund 13-stündigen Verhandlungen.

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Autoindustrie entsetzt über schärfere CO2-Grenzwerte. Neuwagen sollen dann im Schnitt 37,5 Prozent weniger Kohlendioxid in die Luft blasen als 2021. Auf die neuen CO2-Grenzwerte einigten sich die EU-Staaten, das Europaparlament und die EU-Kommission. Die Autoindustrie kritisierte die neuen Vorgaben umgehend als überzogen und unrealistisch. «Nirgends sonst in der Welt gebe es ähnlich scharfe CO2-Ziele. Somit werde die europäische Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb stark belastet», so der VDA. Brüssel - Die EU will bis 2030 deutlich klimafreundlichere Autos auf die Straße bringen. (Politik, 18.12.2018 - 07:50) weiterlesen...

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Einigung in Brüssel - CO2-Grenzwerte für Autos werden EU-weit verschärft. Auf diesen Kompromiss einigten sich die Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments nach Angaben der österreichischen Ratspräsidentschaft am Montagabend in Brüssel. Brüssel - Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll bis 2030 um 37,5 Prozent sinken. (Wirtschaft, 17.12.2018 - 20:49) weiterlesen...