Auto, EU

Luxemburg - Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll nach dem Willen der EU-Staaten von 2020 bis 2030 um 35 Prozent sinken.

10.10.2018 - 01:30:05

EU-Staaten stimmen mehrheitlich für schärfere CO2-Standards. Diese gemeinsame Position beschlossen die EU-Umweltminister am späten Dienstagabend in Luxemburg vor den anstehenden Verhandlungen mit dem Europaparlament. Der Beschluss fiel deutlich schärfer aus als ursprünglich von der Bundesregierung und von der deutschen Autoindustrie gewünscht. Einigen EU-Ländern ging er jedoch nicht weit genug, darunter Irland, Schweden und Dänemark.

@ dpa.de

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Autobosse sehen Chance auf Zollverzicht. «Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht, um die Autozölle zu vermeiden», sagte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Herbert Diess, nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump und weiteren Vertretern der US-Administration im Weißen Haus. Aus Brüssel und Berlin hatte es Kritik gehagelt, dass Autohersteller sich in die Verhandlungen drängten, die per Mandat die EU-Kommission führen müsse. Washington - Die deutschen Autohersteller Volkswagen, Daimler und BMW wollen mit großen Investitionen in den USA die Autozölle für US-Importe aus Europa verhindern. (Politik, 05.12.2018 - 06:56) weiterlesen...

Trump empfängt deutsche Automanager. «Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht, um die Autozölle zu vermeiden», sagte der VW-Vorstandsvorsitzende, Herbert Diess, nach dem Gespräch im Washington. Diess, Daimler-Chef Dieter Zetsche und BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter sprachen jeweils getrennt mit Vertretern der US-Administration. Anschließend gab es eine gemeinsame, etwa halbstündige Runde mit Präsident Donald Trump. Washington - Nach einem Gespräch von Vertretern dreier großer deutscher Autokonzerne im Weißen Haus herrscht Optimismus, dass US-Autozölle für die EU-Länder vermieden werden können. (Politik, 04.12.2018 - 21:54) weiterlesen...

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Trump trifft sich mit deutschen Automanagern. Das bestätigte Vize-US-Regierungssprecherin Lindsay Walters. Laut ihren Angaben empfängt Trump Daimler-Chef Dieter Zetsche, VW-Chef Herbert Diess und BMW-Produktionsvorstand Oliver Zipse im Weißen Haus. US-Handelsminister Wilbur Ross hatte die deutschen Autobauer vor dem Spitzentreffen im Finanzsender CNBC zu mehr Produktion in den USA aufgefordert. Ziel sei es, das US-Handelsdefizit mit Deutschland bei Autos und Autoteilen zu senken, sagte Ross. Washington - US-Präsident Donald Trump will sich kurz mit Top-Managern von Daimler, Volkswagen und BMW treffen. (Politik, 04.12.2018 - 19:32) weiterlesen...

Ross fordert von deutschen Autobauern mehr US-Produktion. Ziel sei es, das US-Handelsdefizit mit Deutschland bei Autos und Autoteilen zu senken, sagte Ross dem Finanzsender CNBC. Das gehe «hoffentlich mit erhöhter Produktion in den Vereinigten Staaten» einher. Wichtig sei es, einen großen Teil der künftigen Elektroautoproduktion in die Staaten zu bekommen, sagte Ross. «Unser Handelsdefizit bei Autos und Autoteilen mit Deutschland beträgt rund 30 Milliarden US-Dollar», sagte der Minister. Washington - US-Handelsminister Wilbur Ross hat die deutschen Autobauer vor einem Spitzentreffen in Washington zu mehr Produktion in den USA aufgefordert. (Politik, 04.12.2018 - 15:54) weiterlesen...