Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Luftverkehr, Gesundheit

Los Angeles - Ein Passagierflugzeug hat kurz nach dem Start in Los Angeles Kerosin über mehreren Schulen abgelassen.

15.01.2020 - 03:56:05

Flugzeug lässt Treibstoff über US-Schulen ab - 40 Verletzte. Dabei wurden laut Feuerwehr mehr als 40 Menschen leicht verletzt, mindestens die Hälfte davon Schüler. Sie klagten laut Medienberichten über Atemwegs- und Hautreizungen. Ein Sprecher der US-Fluggesellschaft Delta Airlines sagte der «Los Angeles Times», die Boeing 777 sei auf dem Weg nach Shanghai gewesen, habe aber kurz nach dem Start wegen eines Triebwerkproblems umdrehen müssen. Der Treibstoff sei abgelassen worden, um das Gewicht bei der Landung zu reduzieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Berlin: Entwarnung nach Verdachtsfall auf Coronavirus. Der Test sei negativ ausgefallen, teilte die Gesundheitsverwaltung mit. Zuvor hatte «Bild»-online über den Fall berichtet. Demnach handelte es sich um eine Frau, die gestern nach einer Chinareise mit verdächtigen Symptomen in ein Krankenhaus in Berlin-Wedding gekommen war. Bislang gibt es in Deutschland keinen Fall des neuen Coronavirus, das eine Lungenerkrankung auslösen kann. Berlin - In Berlin ist der Verdacht auf eine erste Infektion mit dem neuen Coronavirus ausgeräumt worden. (Politik, 26.01.2020 - 14:02) weiterlesen...

Coronavirus: Air France streicht Wuhan-Direktverbindungen. Die Airline halte sich damit an von Behörden wie der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Maßnahmen, teilte Air France mit. Die Fluggesellschaft verfolge die Situation zum Schutz der Fluggäste und Mitarbeiter genau. Paris - Die französische Fluggesellschaft Air France hat aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des neuen Coronavirus vorerst alle Direktverbindungen von und nach Wuhan in China gestrichen. (Politik, 23.01.2020 - 17:12) weiterlesen...

Lungenkrankheit: Reisebranche in engen Kontakt mit Behörden. «Die Veranstalter halten engen Kontakt zum Auswärtigen Amt und beobachten die Entwicklung aufmerksam», sagte eine Sprecherin des Branchenverbandes DRV. Die Lufthansa spürt nach Angaben eines Sprechers bislang keine Zurückhaltung der Kunden bei den Buchungen. Man könne jederzeit fertig geplante Notfallmaßnahmen starten, sagte der Sprecher. In China sind inzwischen Hunderte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Frankfurt - Deutsche Reiseveranstalter und Lufthansa sind wegen der Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit in China im Austausch mit den Behörden. (Politik, 22.01.2020 - 11:52) weiterlesen...