Wahlen, Parlament

London - Die britische Premierministerin Theresa May will noch am Freitagmittag bei Königin Elizabeth II.

09.06.2017 - 11:42:06

Trotz herber Wahlverluste - Theresa May will Regierung bilden. um die Erlaubnis für eine Regierungsbildung bitten. Das teilte ein Regierungssprecher mit.

  • Neuwahl in Großbritannien - Foto: Matt Dunham

    Britische Flaggen vor dem Big Ben am Palace of Westminster, in dem das britische Parlament tagt. Die Briten wählen heute ein neues Parlament. Foto: Matt Dunham

  • Neuwahl in Großbritannien - Foto: Liam Mcburney

    Wahllokal in Belfast. Seit dem frühen Morgen haben mehr als 40 000 Wahllokale in England, Schottland, Wales und Nordirland geöffnet. Foto: Liam Mcburney

  • May bei der Stimmabgabe - Foto: Alastair Grant

    Premierministerin Theresa May und ihr Ehemann Philip nach der Stimmabgabe in Maidenhead. Foto: Alastair Grant

  • Postfaktische Brexit-Kampagne - Foto: Postfaktische Brexit-Kampagne: Auf diesem Bus wurde eine völlig übertriebene Summe genannt, die die Briten angeblich an die EU zahlen. Nach dem Erfolg im Referendum gaben die Initiatoren zu, dass die Zahlen falsch waren. Foto: Str

    Postfaktische Brexit-Kampagne: Auf diesem Bus wurde eine völlig übertriebene Summe genannt, die die Briten angeblich an die EU zahlen. Nach dem Erfolg im Referendum gaben die Initiatoren zu, dass die Zahlen falsch waren. Foto: Str

  • Brexit beim Rosenmontagumzug - Foto: So sahen es die Düsseldorfer Karnevalisten im Februar: Regierungschefin Theresa May entleibt sich mit dem Brexit selbst. Foto: Ina Fassbender

    So sahen es die Düsseldorfer Karnevalisten im Februar: Regierungschefin Theresa May entleibt sich mit dem Brexit selbst. Foto: Ina Fassbender

  • Brexit-Kunstwerk - Foto: Brexit-Kunstwerk des britischen Street-Art-Künstlers Banksy in Dover. Am 19. Juni sollen die Brexit-Gespräche beginnen. Doch May drohte im Wahlkampf immer wieder mit dem Platzen der Gespräche: Lieber gar keine Vereinbarung mit der EU als eine schlechte, i

    Brexit-Kunstwerk des britischen Street-Art-Künstlers Banksy in Dover. Am 19. Juni sollen die Brexit-Gespräche beginnen. Doch May drohte im Wahlkampf immer wieder mit dem Platzen der Gespräche: Lieber gar keine Vereinbarung mit der EU als eine schlechte, i

  • Canary Wharf in London - Foto: Will Oliver

    Durch den Brexit-Beschluss vor einer ungewissen Zukunft: Londons Finanz- und Bankendistrikt "Canary Wharf" in London. Foto: Will Oliver

  • Brexit-Schreiben - Foto: Emmanuel Dunand

    EU-Ratspräsident Donald Tusk präsentiert in Brüssel das Schreiben von Premierministerin May zum EU-Austritt von Großbritannien. Foto: Emmanuel Dunand

  • Wahlhelfer im Waschsalon - Foto: Jonathan Brady

    Zwei Wahlhelfer sitzen in Oxford in einem Waschsalon, in dem ein Wahllokal eingerichtet wurde. Foto: Jonathan Brady

  • Wahlhelfer zählen aus - Foto: Nigel Roddis

    Wahlhelfer zählen im britischen Omagh Stimmzettel aus. Foto: Nigel Roddis

  • Auszählung - Foto: Andrew Milligan

    Wahlurnen werden in Glasgow zur Auszählung in die Emirates Arena gebracht. Foto: Andrew Milligan

  • Theresa May - Foto: Alastair Grant

    Rückschritt statt Rückhalt. Die britische Premierministerin und Vorsitzende der Conservative Party, Theresa May, wollte mit der vorgezogenen Neuwahl eigentlich ihren Rückhalt im Parlament stärken. Foto: Alastair Grant

  • May nach der Wahl - Foto: Frank Augstein

    Theresa May verlässt die Zentrale ihrer Partei in Westminster. Foto: Frank Augstein

  • Downing Street No 10 - Foto: Jonathan Brady

    Der Monitor einer Fernsehkamera zeigt ein Live-Bild der Tür der Downing Street No 10. Foto: Jonathan Brady

  • Auszählung - Foto: Brian Lawless

    Unterstützer der nordirischen DUP-Partei warten in Lisburn während die Stimmen zur Parlamentswahl ausgezählt werden. Foto: Brian Lawless

Neuwahl in Großbritannien - Foto: Matt DunhamNeuwahl in Großbritannien - Foto: Liam McburneyMay bei der Stimmabgabe - Foto: Alastair GrantPostfaktische Brexit-Kampagne - Foto: Postfaktische Brexit-Kampagne: Auf diesem Bus wurde eine völlig übertriebene Summe genannt, die die Briten angeblich an die EU zahlen. Nach dem Erfolg im Referendum gaben die Initiatoren zu, dass die Zahlen falsch waren. Foto: StrBrexit beim Rosenmontagumzug - Foto: So sahen es die Düsseldorfer Karnevalisten im Februar: Regierungschefin Theresa May entleibt sich mit dem Brexit selbst. Foto: Ina FassbenderBrexit-Kunstwerk - Foto: Brexit-Kunstwerk des britischen Street-Art-Künstlers Banksy in Dover. Am 19. Juni sollen die Brexit-Gespräche beginnen. Doch May drohte im Wahlkampf immer wieder mit dem Platzen der Gespräche: Lieber gar keine Vereinbarung mit der EU als eine schlechte, iCanary Wharf in London - Foto: Will OliverBrexit-Schreiben - Foto: Emmanuel DunandWahlhelfer im Waschsalon - Foto: Jonathan BradyWahlhelfer zählen aus - Foto: Nigel RoddisAuszählung - Foto: Andrew MilliganTheresa May - Foto: Alastair GrantMay nach der Wahl - Foto: Frank AugsteinDowning Street No 10 - Foto: Jonathan BradyAuszählung - Foto: Brian Lawless

von der Labour-Partei hatte May auffordert, ihren Posten zu räumen und brachte eine eigene Minderheitsregierung ins Spiel.

Die Wahl in Großbritannien hat ein «hung parliament» hervorgebracht - ein «Parlament in der Schwebe», in dem keine Partei eine absolute Mehrheit hat.

Der komplizierte Wahlausgang ist auch wichtig für die anstehenden Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel. Die hoch komplizierten Verhandlungen müssen bis Ende März 2019 abgeschlossen sein. Sonst scheidet Großbritannien ohne Vertrag oder Übergangsregelung aus der EU aus. Die Folgen für die Wirtschaft und die Bürger wären in dem Fall kaum absehbar.

@ dpa.de

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