Tarife, Öffentlicher Dienst

Linke fordert Ende des Sparens beim öffentlichen Dienst

02.04.2018 - 02:58:06

Linke fordert Ende des Sparens beim öffentlichen Dienst. Berlin - Die Linke im Bundestag fordert vor der Fortsetzung der Tarifgespräche für den Bund und die Kommunen bessere Bedingungen für die Beschäftigten. «Der öffentliche Dienst wurde über viele Jahre regelrecht kaputt gespart», sagte die Arbeitsmarktexpertin der Linksfraktion, Sabine Zimmermann. Viele Beschäftigte arbeiteten über Leistungsgrenzen hinaus, Arbeitsverdichtung nehme zu. Die Tarifforderungen der Gewerkschaften seien daher gerechtfertigt. Die Verhandlungen für die Beschäftigten des Bundes und der Kommunen sollen am 15. und 16. April in Potsdam weitergehen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bsirske und Seehofer zufrieden - 7,5 Prozent mehr Geld für den öffentlichen Dienst. Am frühen Morgen kam dann doch der Durchbruch bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Zuletzt hakte es nochmals bei den Kommunen. (Politik, 18.04.2018 - 16:24) weiterlesen...

Analyse - Seehofer, Bsirske und der Tarifdurchbruch. gelang ein komplizierter Tarifabschluss, der allen etwas bringen soll. Es waren viele zähe Stunden, aber plötzlich zeigten die Verhandler beste Laune: Bsirske, Seehofer und Co. (Politik, 18.04.2018 - 08:14) weiterlesen...

Bsirske und Seehofer zufrieden - Mehr Geld für öffentlichen Dienst. Am frühen Morgen kam dann doch der Durchbruch bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Zuletzt hakte es nochmals bei den Kommunen. (Politik, 18.04.2018 - 06:58) weiterlesen...

Mehr Geld für öffentlichen Dienst - Beide Seiten zufrieden. Potsdam - Die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sollen bis März 2020 im Schnitt insgesamt 7,5 Prozent mehr Geld bekommen. Der neue Tarifvertrag soll rückwirkend zum 1. März beginnen und eine Laufzeit von 30 Monaten haben. Dies teilten die Verhandlungsführer nach dreitägigem Ringen in Potsdam mit. Für die unteren Einkommen gibt es eine Einmalzahlung von 250 Euro. Verdi-Chef Frank Bsirske und der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Horst Seehofer, zeigten sich nachher sehr zufrieden mit dem Abschluss. Mehr Geld für öffentlichen Dienst - Beide Seiten zufrieden (Politik, 18.04.2018 - 04:52) weiterlesen...

Abschluss im öffentlichen Dienst: 7,5 Prozent mehr. Die Erhöhung solle in drei Stufen erfolgen, teilte der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Horst Seehofer in Potsdam mit. Der öffentliche Dienst sei in Zukunft wettbewerbsfähig. Seehofer zeigte sich ebenso zufrieden wie Verdi-Chef Frank Bsirske. «Es ist das beste Ergebnis seit vielen Jahren», sagte der Gewerkschaftsvorsitzende. Potsdam - Die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen bekommen eine Lohnerhöhung von 7,5 Prozent bei 30 Monaten Laufzeit. (Politik, 18.04.2018 - 01:20) weiterlesen...

Durchbruch im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes. Beide Seiten nahmen einen Kompromiss an, wie die Deutsche Presse-Agentur am frühen Mittwochmorgen in Potsdam erfuhr. Potsdam - Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen Durchbruch erzielt. (Politik, 18.04.2018 - 00:46) weiterlesen...