Kriminalität, Extremismus

Leipzig - Nach einem Angriff auf die BGH-Außenstelle in Leipzig hat das Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum der sächsischen Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

01.01.2019 - 20:46:06

Ermittlungen nach Attacke auf Leipziger BGH-Außenstelle. Unbekannte hatten kurz nach Mitternacht mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und versucht, die Eingangstür in Brand zu setzen. Ein Nachbargebäude wurde durch Steine und Farbbeutel beschädigt, ebenso drei Fahrzeuge. Schwarz Vermummte begannen zudem mit dem Bau einer Barrikade. In Leipzig gibt es eine starke linksradikale Szene. Ob die Täter diesem Spektrum angehören, ist unklar.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Polizisten und Journalisten bei Rechtsrockkonzert attackiert. Sie wurden mit gefüllten Bierbechern beworfen und mit einem Feuerlöscher besprüht, teilte die Polizei mit. Es wurden sechs Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Volksverhetzung, Beleidigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Versammlungsgesetz eingeleitet. Nach Angaben der Polizei waren etwa 500 Menschen bei dem Konzert und der rechtsmotivierten Versammlung in Ostritz. Die Polizei war mit rund 300 Beamten im Einsatz. Ostritz - Bei einem Rechtsrockkonzert in Ostritz in Sachsen sind Polizisten und Journalisten attackiert worden. (Politik, 24.03.2019 - 10:20) weiterlesen...

Anti-Terror-Durchsuchungen in Hessen und Rheinland-Pfalz. Es gehe um den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Es handele sich um eine größere Aktion. «Die Maßnahmen laufen noch», sagte die Sprecherin. Nähere Informationen, gegen wen sich die Durchsuchungen richteten und wie viele Verdächtige betroffen waren, gab es zunächst nicht. Frankfurt/Main - Polizisten haben am Morgen in mehreren Städten in Hessen und Rheinland-Pfalz Anti-Terror-Durchsuchungen vorgenommen. (Politik, 22.03.2019 - 12:14) weiterlesen...

Tat löste Ausschreitungen aus - Beginn des Prozesses um Chemnitzer Messerattacke. Nun beginnt der Prozess gegen einen Syrer. Die Verteidigung zweifelt an einem fairen Verfahren, der Staatsanwalt greift zu ungewöhnlichen Mitteln. Die Bluttat von Chemnitz und ihre Folgen haben die Stadt und Deutschland wochenlang in Atem gehalten. (Politik, 18.03.2019 - 17:12) weiterlesen...

Prozess um Messerattacke - Verteidigung verlangt Einstellung. Es mangele an handfesten Beweisen, argumentierte sie zum Auftakt des Prozesses. Tatzeit, Tatort und Motiv seien bisher unklar. Der 23 Jahre alte Asylbewerber soll laut Anklage gemeinsam mit einem auf der Flucht befindlichen Iraker im August 2018 in Chemnitz einen 35-jährigen Deutschen mit Messerstichen getötet und einen weiteren Mann schwer verletzt haben. Dresden - Im Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz hat die Verteidigung des angeklagten Syrers die Einstellung des Verfahrens und eine Aufhebung des Haftbefehls beantragt. (Politik, 18.03.2019 - 12:54) weiterlesen...

Tat löste Ausschreitungen aus - Chemnitz-Prozess: Verteidigung zieht Richter in Zweifel. Sie hat Zweifel daran, dass das Verfahren fair abläuft, weil die Stimmung in Sachsen damals wie heute aufgeheizt ist. Der Totschlag-Prozess gegen einen Asylbewerber aus Syrien beginnt wie erwartet mit einem Antrag der Verteidigung. (Politik, 18.03.2019 - 12:10) weiterlesen...

Auslöser der Ausschreitungen - Auftakt im Prozess um tödliche Messerattacke von Chemnitz. Auslöser war eine tödliche Messerattacke auf einen Deutschen. Gegen den tatverdächtigen Syrer beginnt heute der Prozess. Vor sieben Monaten kam es in Chemnitz zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen und zu Gegenprotesten. (Politik, 18.03.2019 - 12:00) weiterlesen...