Prozesse, Kriminalität

Köln - In Köln hat ein Mordprozess gegen einen 49-Jährigen begonnen, der seine schwangere Ehefrau nach einem Streit um ein Glas Glühwein erschossen haben soll.

12.06.2017 - 13:54:05

Mordprozess: Mann soll schwangere Ehefrau erschossen haben. Auf einem Kölner Weihnachtsmarkt sei es Ende vergangenen Jahres zu einer Auseinandersetzung gekommen, weil die im fünften Monat schwangere Frau einen Glühwein trinken wollte, hieß es in der Anklageschrift. Der Streit eskalierte demnach, die Frau äußerte Trennungsabsichten. Der Mann schoss ihr laut Anklage zweimal in Brust und Kopf. Ihm wird zudem vorgeworfen, durch die Schüsse auch «die Schwangerschaft abgebrochen» zu haben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Plädoyers im Prozess um Hamburger Messerattacke erwartet. Hamburg - Mehr als ein halbes Jahr nach der tödlichen Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt werden heute die Plädoyers von Bundesanwaltschaft und Verteidigung erwartet. Die Anklage wirft dem 27 Jahre alten Palästinenser Ahmad A. Mord versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung in sechs Fällen vor. Die Tat sei islamistisch motiviert gewesen. Der abgelehnte Asylbewerber hat bereits gestanden, am 28. Juli in einer Edeka-Filiale einen 50-Jährigen erstochen und einen weiteren Kunden schwer verletzt zu haben. Dann verletzte noch fünf weitere Menschen. Plädoyers im Prozess um Hamburger Messerattacke erwartet (Politik, 19.02.2018 - 02:02) weiterlesen...

Prügelattacke auf Berliner U-Bahnhof - Prozess gegen zwei Männer. Die Angeklagten sollen im Mai 2015 einen damals 24 Jahre alten Touristen auf einer Treppe im U-Bahnhof Schlesisches Tor unvermittelt und ohne Anlass angegriffen haben. Der Geschädigte sei geschlagen und getreten worden. Er habe schwere Kopfverletzungen erlitten. Die Verdächtigen waren zunächst unerkannt entkommen. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung im Herbst 2016 mit Bildern aus Überwachungskameras hatten sich die Angeklagten gestellt. Berlin - Nach einer brutalen Attacke auf einem U-Bahnhof in Berlin-Kreuzberg stehen heute zwei 27-Jährige vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. (Politik, 16.02.2018 - 04:56) weiterlesen...

Prozess in Niedersachsen - Heim-Erzieher soll jahrelang Jungen missbraucht haben. Deshalb muss er sich nun vor Gericht verantworten. Die Taten liegen Jahre zurück, der Vorwurf aber wiegt schwer: Ein Erzieher soll in einem Heim in Niedersachsen Kinder missbraucht haben. (Politik, 14.02.2018 - 16:28) weiterlesen...

Prozess in Niedersachsen - Erzieher soll jahrelang Jugendliche missbraucht haben. Vor dem Landgericht Bückeburg muss sich der 46-Jährige jetzt verantworten. Mindestens zehn Jahre lang soll ein Erzieher in einem Heim Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht haben. (Politik, 14.02.2018 - 12:32) weiterlesen...

Prozess - Erzieher soll jahrelang Jugendliche missbraucht haben. Vor dem Landgericht Bückeburg begann am Mittwoch der Prozess gegen einen 46-Jährigen. Er soll die Taten zwischen Mai 1999 und November 2009 begangen haben. Bückeburg/Rinteln - Mehr als zehn Jahre lang soll ein Erzieher in einem Heim in Rinteln (Niedersachsen) Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht haben. (Politik, 14.02.2018 - 11:14) weiterlesen...