Kriminalität, Nordrhein-Westfalen

Köln - Ein jahrelanger Nachbarschaftsstreit ist in Köln tödlich ausgegangen.

02.12.2018 - 23:16:06

55-Jähriger stirbt nach Streit mit seinem Nachbarn. Ein 49-Jähriger soll seinen Kontrahenten erstochen haben, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der Tatverdächtige kam wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Die Männer hätten sich im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses lautstark gestritten. Erst schlugen sie sich, dann griff der 49-Jährige seinen Nachbarn mit einem Messer an. Der 55-Jährige sei noch an Ort und Stelle gestorben. Die Rechtsmediziner stellten mehrere Stichverletzungen im Oberkörper des Mannes fest. Laut Obduktion war einer davon tödlich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Tumult in Mülheim - 50 Männer umzingeln Polizisten bei Verkehrskontrolle. Doch die Verkehrskontrolle im Ruhrgebiet endete mit Tumult und einem Großeinsatz. Eigentlich wollten Mülheimer Polizisten nur einen nach Alkohol riechenden Autofahrer zur Blutprobe auf die Wache mitnehmen. (Politik, 20.04.2019 - 14:06) weiterlesen...

Routinekontrolle eskaliert: 50 Menschen bedrängen Polizisten. Sie waren demnach zumeist osteuropäischer Herkunft. Die Beamten riefen daraufhin Verstärkung, um Herr der Lage zu werden. Vier der Beteiligten wurden bei der Aktion in Gewahrsam genommen. Mülheim - Im Ruhrgebiet ist eine Verkehrskontrolle der Polizei eskaliert: Eigentlich sollte nur ein offenbar alkoholisierter Fahrer in Mülheim an der Ruhr überprüft werden - doch auf der Straße versammelten sich daraufhin rund 50 Menschen, die sich aggressiv verhielten, wie die Polizei mitteilte. (Politik, 20.04.2019 - 05:48) weiterlesen...

Unbekannte malen großes Hakenkreuz auf Straße. Bei dem Haus handele es sich um die «Alte Gerberei», die vor mehr als hundert Jahren von der jüdischen Familie Bendix errichtet wurde, teilte die Polizei mit. Mit Hinweistafeln werde auf die Geschichte des Gebäudes aufmerksam gemacht. Während des Holocausts waren viele Mitglieder der Familie Bendix deportiert und ermordet worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde das vier mal fünf Meter große Hakenkreuz mittlerweile entfernt. Der Staatsschutz ermittelt. Coesfeld - Unbekannte haben vor einem Haus im westfälischen Billerbeck ein mehrere Meter großes Hakenkreuz auf die Straße gemalt. (Politik, 19.04.2019 - 01:04) weiterlesen...

Tötung aus verschmähter Liebe - Teenager gesteht: 16-Jährigen in der Nähe der Schule erwürgt. Der Teenager steht nun vor Gericht. Ein grausiger und verstörender Fall aus dem Sauerland. Ein 14-Jähriger soll seinen älteren Mitschüler erwürgt haben, weil der seine Gefühle nicht erwiderte. (Politik, 18.04.2019 - 14:30) weiterlesen...

Teenager soll Mitschüler erwürgt haben - Prozessbeginn. Der damals 14-Jährige hatte die Tat gestanden und gesagt, er habe sich zu dem Älteren eine Beziehung gewünscht. Der 16-Jährige habe seine Gefühle aber nicht erwidert und ihn zurückgewiesen. Dem Angeklagten wird Totschlag vorgeworfen. Das Verfahren findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor der Jugendkammer des Siegener Landgerichts statt. Siegen - Ein Teenager soll vor knapp sechs Monaten einen Mitschüler mit bloßen Händen erwürgt haben, in Siegen hat nun der Prozess gegen den Jugendlichen begonnen. (Politik, 18.04.2019 - 12:14) weiterlesen...

AfD-Fahrzeuge in Essen abgebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung und einer politisch motivierten Tat aus, wie sie mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach den Angaben der Polizei hatte ein Zeuge den Notruf gewählt. Die Feuerwehr löschte die Brände umgehend. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen brachten zunächst keinen Erfolg. Essen - Drei Werbefahrzeuge der AfD sind in der Nacht zu Donnerstag in Essen in Nordrhein-Westfalen abgebrannt. (Politik, 18.04.2019 - 11:22) weiterlesen...