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Gesundheit, Krankheiten

Kinshasa - Im Ost-Kongo sind inzwischen mehr als 400 Menschen an einer Infektion mit dem Ebola-Virus gestorben.

16.01.2019 - 12:04:06

Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt auf über 400. Seit Beginn einer Impfkampagne im August haben rund 60 000 Menschen einen experimentellen Ebola-Impfstoff erhalten. Helfer können den Ebola-Ausbruch nur schwer unter Kontrolle bringen, weil im unruhigen Nordosten des zentralafrikanischen Landes zahlreiche Milizen und Rebellengruppen aktiv sind. Die Gruppen kämpfen dort meist um die Vorherrschaft und die Kontrolle über reiche Rohstoffvorkommen.

@ dpa.de

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In Millionenstadt festgestellter Ebola-Patient gestorben. Er sei von Goma zur Behandlung nach Butembo gebracht worden und auf dem Weg dorthin der Krankheit erlegen, sagte ein Gouverneur. Der Patient, ein Pastor, war am Sonntag aus dem Ort Butembo in die Millionenstadt gereist, wo der Virus dann festgestellt wurde. Wegen des Falls will die Weltgesundheitsorganisation nun zum vierten Mal prüfen, ob eine «Notlage von internationaler Tragweite» ausgerufen werden soll. Vor knapp einem Jahr hatte der Ausbruch im Ost-Kongo begonnen. Genf - Der erste in der Millionenstadt Goma im Kongo identifizierte Ebola-Patient ist gestorben. (Politik, 16.07.2019 - 18:54) weiterlesen...

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