Konflikte, Russland

Kiew - Die ukrainische Generalstaatsanwalt hat einen Austausch von verurteilten Russen vorgeschlagen, wenn Russland im Gegenzug die festgesetzten Matrosen gehen lässt.

04.12.2018 - 14:26:05

Ukraine will verurteilte Russen gegen Matrosen eintauschen. «Wir haben einen ausreichenden Austauschfonds: mehr als 300 Personen, die wegen antistaatlicher Aktivitäten verurteilt worden waren», sagte der Generalstaatsanwalt laut ukrainischen Medienberichten. Das Nachbarland solle darüber verhandeln. Die 24 Matrosen waren bei dem Zwischenfall vor der Meerenge von Kertsch im Schwarzen Meer vom russischen Grenzschutz festgesetzt worden. Sie sitzen in Moskau in Untersuchungshaft.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Abspaltung von Russland - Orthodoxe Nationalkirche in der Ukraine gegründet. Die russische Kirche wehrt sich gegen den Verlust vieler ihrer Gläubigen. Für die Ukraine ist es der Aufbruch in religiöse Eigenständigkeit ohne Moskau: Das Land bekommt eine eigene orthodoxe Kirche. (Politik, 15.12.2018 - 17:12) weiterlesen...

Kirchenstreit mit Moskau - Orthodoxe in der Ukraine wollen neue Nationalkirche gründen. Die russische Kirche wehrt sich gegen den Verlust vieler ihrer Gläubigen. Für die Ukraine ist es der Aufbruch in religiöse Eigenständigkeit ohne Moskau: Das Land soll eine eigene orthodoxe Kirche bekommen. (Politik, 15.12.2018 - 14:36) weiterlesen...

EU-Gipfel hält sich zusätzliche Russland-Sanktionen offen. Die EU sei bereit, neue Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu beschließen, heißt es in einer am Abend beim EU-Gipfel verabschiedeten Erklärung. Es gebe «keine Rechtfertigung für Russlands Einsatz von militärischer Gewalt». Die Staats- und Regierungschefs stellte den Gebieten in der Ukraine, die besonders vom Konflikt betroffen sind, weitere Hilfe in Aussicht. Brüssel - Die EU-Staaten verlängern ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland und halten sich zusätzliche Strafmaßnahmen offen. (Politik, 13.12.2018 - 23:34) weiterlesen...

Für weitere sechs Monate - EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Die EU-Staaten wollen allerdings nicht locker lassen. Die Strafmaßnahmen werden erneut verlängert. Lässt sich Russland von Sanktionen der EU beeindrucken? Die jüngsten Ereignisse an der Meerenge von Kertsch deuten nicht darauf hin. (Wirtschaft, 13.12.2018 - 19:00) weiterlesen...

EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk mitteilte. Brüssel - Die europäischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden wegen fehlender Fortschritte im Konflikt mit der Ukraine abermals verlängert. (Politik, 13.12.2018 - 18:46) weiterlesen...

Vierertreffen in Berlin - Deutschland und Frankreich vermitteln im Ukraine-Konflikt. Dazu treffen sich in Berlin die außenpolitischen Berater der Staats- und Regierungschefs der vier Länder. Berlin - Deutschland und Frankreich versuchen heute in dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine um das Asowsche Meer zu vermitteln. (Politik, 11.12.2018 - 04:40) weiterlesen...