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Gesundheit, Verbände

Kiel - In vielen privaten Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten in Schleswig-Holstein werden derzeit mit den Corona-Boosterimpfungen auch direkt Grippeschutzimpfungen mitgeplant.

07.10.2021 - 09:36:10

Schutz vor Corona und Grippe / Private Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste unterstützen Grippeschutz und Corona-Boosterimpfung. Das berichtet der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa). Damit sollen schwerwiegende Erkrankungen und zusätzliche Belastungen auch für die Pflegekräfte vermieden werden.

"Auch wenn Corona für uns alle derzeit im Vordergrund steht: Für ältere Menschen ist der Schutz vor Influenza-Viren ebenfalls von großer Wichtigkeit", sagt der bpa-Landesvorsitzende Matthias Steinbuck. Den entsprechenden Aufruf von Gesundheitsminister Heiner Garg unterstützen die privaten Pflegeunternehmen deshalb mit konkreten Maßnahmen. "Viele Einrichtungen und Dienste stellen gerade Listen für die dritten Impfungen von Patienten und Bewohnern sowie Pflegenden zusammen. Dabei wird auch der Wunsch nach einer Grippeschutzimpfung abgefragt."

Eine entsprechende Übersicht übermitteln Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste dann im Auftrag der pflegebedürftigen Menschen an die Hausärzte oder die Kassenärztliche Vereinigung.

Seit Anfang September besteht für Pflegebedürftige und Pflegepersonal die Möglichkeit, eine dritte Corona-Impfung zu erhalten, um den Schutz zu erhöhen. Da diese Boosterimpfungen seit Schließung der Impfzentren vor allem bei den niedergelassenen Ärzten erfolgen, kann eine ergänzende Influenzaimpfung oftmals beim selben Termin verabreicht werden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 600 in Schleswig-Holstein) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Kay Oldörp, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 0431/66 94 70 60 oder 0174/332 78 60, www.bpa.de

Original-Content von: bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. übermittelt durch news aktuell

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