Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Migration, Flüchtlinge

Kiel - Auf Bundesebene haben Union und SPD den Streit um Abschiebungen nach Afghanistan beigelegt, in den Ländern dauert er an.

13.06.2019 - 20:24:07

Innenminister: Mehr Polizisten für Abschiebungen. Auf der Innenministerkonferenz konnten sich die Ressortchefs aus Bund und Ländern in Kiel nicht auf einen Kurs verständigen. Mehr Gemeinsamkeiten gab es beim Instrumentarium für den Kampf gegen kriminelle Familienclans. Auf Sympathie stieß der Vorschlag aus den Reihen der Unionsminister, kriminellen Clanmitgliedern mit doppelter Staatsangehörigkeit künftig den deutschen Pass zu entziehen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

50 Städte wollen gerettete Flüchtlinge aufnehmen. Die Kommunen hätten schriftlich ihre Bereitschaft zur Aufnahme bekundet, teilte das Bundesinnenministerium mit. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hatte in der vergangenen Woche vor der libyschen Küste mehr als 50 Menschen von einem Schlauchboot gerettet. Italiens Regierung will das Rettungsschiff «Sea-Watch 3» aber nicht anlegen lassen. Sea-Watch kritisiert, dass Deutschland offenbar auf eine europäische Lösung warte. Berlin - Mehr als 50 deutsche Städte und Gemeinden wollen Flüchtlinge aufnehmen, die von Seenotrettern aus dem Mittelmeer geholt wurden. (Politik, 18.06.2019 - 04:32) weiterlesen...

Nach Überprüfung - Bamf hebt rund 1,8 Prozent der Asylbescheide auf. Weil sie Angst machen. Und weil die meisten ohnehin bleiben dürfen. Die große Koalition sieht das anders. Vor allem die Union betont: Jeder Ausländer, der zu Unrecht Schutz erhält, ist einer zuviel. Linke und Grüne finden die Widerrufsprüfungen des Bamf überflüssig. (Politik, 16.06.2019 - 09:40) weiterlesen...

Bamf hebt nach Prüfung rund 600 Asylbescheide auf. In mehr als 98 Prozent der 32 667 Widerrufs- und Rücknahmeverfahren blieb der Schutzstatus dagegen bestehen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Grünen hervorgeht, wurde die Anerkennung als Asylberechtigter oder Flüchtling in 489 Fällen widerrufen, weil die Voraussetzungen dafür nicht mehr vorlagen. 114 Menschen verloren den Anspruch auf Schutz, weil sie im Asylverfahren falsche Angaben gemacht hatten. Berlin - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat in den ersten vier Monaten dieses Jahres die Asylbescheide von rund 600 Ausländern aufgehoben. (Politik, 16.06.2019 - 05:58) weiterlesen...

Zehn Sea-Watch-Migranten können in Italien an Land gehen. Innenminister Matteo Salvini habe eine entsprechende Erlaubnis gegeben, teilte das Ministerium mit. Es handele sich unter anderem um drei Minderjährige, zwei Schwangere und zwei kranke Männer. Sea-Watch hatte am Mittwoch mehr als 50 Menschen vor der libyschen Küste gerettet. Die Regierung in Rom lässt das Schiff «Sea-Watch 3» aber zum wiederholten Mal nicht in einen italienischen Hafen einlaufen. Derzeit harrt das Schiff in der Nähe von Lampedusa aus. Rom - Zehn Migranten, die im Mittelmeer von der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch gerettet wurden, können in Italien an Land gehen. (Politik, 15.06.2019 - 17:44) weiterlesen...

Kritik an Salvini-Dekret - Italien droht hohe Geldstrafen für Rettung von Migranten an. Nun schaltet Hardliner Salvini noch einen Gang hoch und droht Rettern mit happigen Geldstrafen. Nicht nur NGOs sind entsetzt. Exakt vor einem Jahr hat die populistische Regierung in Rom das erste Mal die Häfen Italiens für Rettungsschiffe dichtgemacht. (Politik, 12.06.2019 - 13:42) weiterlesen...

Kritik an Salvini-Dekret - Italien erlässst Geldstrafe auf Rettung von Migranten. Nun schaltet Hardliner Salvini noch einen Gang hoch und droht Rettern mit happigen Geldstrafen. Nicht nur NGOs sind entsetzt. Exakt vor einem Jahr hat die populistische Regierung in Rom das erste Mal die Häfen Italiens für Rettungsschiffe dichtgemacht. (Politik, 12.06.2019 - 13:20) weiterlesen...