Energie, Klima

Kerpen - Nach einer Nacht ohne Zwischenfälle im Hambacher Forst setzt die Polizei heute die Räumung der Baumhäuser von Umweltschützern und Braunkohlegegnern fort.

14.09.2018 - 08:16:05

Nach ruhiger Nacht - Polizei setzt Räumung im Hambacher Forst fort

  • Hambacher Forst - Foto: Christophe Gateau

    Seit 2012 ist der Hambacher Forst von Aktivisten besetzt. Foto: Christophe Gateau

  • Kontrolle - Foto: Die Polizei kontrolliert auf einer Landstraße in der Nähe des Hambacher Forstes Fahrzeuge. Foto: Henning Kaiser

    Die Polizei kontrolliert auf einer Landstraße in der Nähe des Hambacher Forstes Fahrzeuge. Foto: Henning Kaiser

  • Räumpanzer und Wasserwerfer - Foto: Oliver Berg

    Räumpanzer und Wasserwerfer stehen bereit. Foto: Oliver Berg

  • Barrikade - Foto: Oliver Berg

    Journalisten stehen an einer Barrikade im Hambacher Forst. Foto: Oliver Berg

  • Polizei - Foto: Oliver Berg

    In der Nähe des Waldgebietes formierte die Polizei massive Einsatzkräfte. Foto: Oliver Berg

  • Polizeifahrzeuge - Foto: Oliver Berg

    Die Bauämter der Stadt Kerpen und des Kreises Düren haben bei der Aachener Polizei um Vollzugshilfe gebeten. Foto: Oliver Berg

  • Hambacher Forst - Foto: Oliver Berg

    Per Megafon wurden die Aktivisten aufgefordert, die Baumhäuser zu verlassen. Foto: Oliver Berg

  • Hambacher Forst - Foto: Ein Umweltaktivist sitzt auf einem Hochsitz. Foto: Christoph Reichwein

    Ein Umweltaktivist sitzt auf einem Hochsitz. Foto: Christoph Reichwein

  • Hubwagen - Foto: Oliver Berg

    Polizisten versuchen mit einem Hubwagen an einen Umweltaktivisten im Baum zu kommen. Foto: Oliver Berg

  • Abgeführt - Foto: Christoph Reichwein

    Grüne und Linke verurteilten die Räumung als Machtdemonstration und Provokation. Foto: Christoph Reichwein

  • Polizisten tragen eine Umweltaktivistin weg - Foto: Christoph Reichwein

    Polizisten tragen eine Umweltaktivistin weg. Foto: Christoph Reichwein

Hambacher Forst - Foto: Christophe GateauKontrolle - Foto: Die Polizei kontrolliert auf einer Landstraße in der Nähe des Hambacher Forstes Fahrzeuge. Foto: Henning KaiserRäumpanzer und Wasserwerfer - Foto: Oliver BergBarrikade - Foto: Oliver BergPolizei - Foto: Oliver BergPolizeifahrzeuge - Foto: Oliver BergHambacher Forst - Foto: Oliver BergHambacher Forst - Foto: Ein Umweltaktivist sitzt auf einem Hochsitz. Foto: Christoph ReichweinHubwagen - Foto: Oliver BergAbgeführt - Foto: Christoph ReichweinPolizisten tragen eine Umweltaktivistin weg - Foto: Christoph Reichwein

Nach Angaben einer Polizeisprecherin waren bereits am frühen Morgen wieder mehrere Hundertschaften der Polizei zum Einsatz vor Ort.

Am Donnerstag hatten Spezialkräfte die ersten Aktivisten aus den Baumhäusern geholt und einige der jahrelang geduldeten Bauten zerstört. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten und Polizei. In der Nacht sicherten Polizisten die bereits geräumten Waldstücke ab.

Der Energiekonzern RWE will im Herbst weite Teile des Waldes abholzen, um weiter Braunkohle baggern zu können. Vor Beginn der Kohleförderung war der Wald 4100 Hektar groß. Nach Angaben des Tagebau-Betreibers RWE Power wurden bislang 3900 Hektar für den Kohleabbau gerodet.

@ dpa.de