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Kerpen - Bei der Räumungsaktion im Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei 34 Braunkohlegegner festgenommen.

16.09.2018 - 06:24:06

Verletzte und zahlreiche Festnahmen im Hambacher Forst. Neun von ihnen seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei Aachen mit. Darüber hinaus ergingen 62 Platzverweise. Am frühen Morgen hatten sich Einsatzkräfte zu zwei in Tunneln verschanzten Aktivisten vorgearbeitet. Das Tunnelsystem hatte wegen Einsturzgefahr gesichert werden müssen. Die beiden Aktivisten gaben freiwillig auf. Ab 7.00 Uhr sollte die Räumung der Baumhäuser weitergehen.

@ dpa.de

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Kripo ermittelt nach Tod des Journalisten im Hambacher Forst. Einen Anfangsverdacht für eine Straftat gibt es nach Angaben der Aachener Staatsanwaltschaft nicht. «Es sieht nach einem Unglücksfall aus», sagte Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts. In der Nacht war es im Hambacher Forst ruhig geblieben. Mit Kerzen erinnerten die Aktivisten an den Toten. Der Journalist war durch die Bretter einer Hängebrücke gebrochen und 15 Meter tief gestürzt. Kerpen - Nach dem tödlichen Sturz eines Journalisten während der umstrittenen Räumungsaktion im Hambacher Forst ermittelt die Kriminalpolizei zur Unglücksursache. (Politik, 20.09.2018 - 10:12) weiterlesen...

Tödlicher Sturz - Tod eines Journalisten: Kripo ermittelt im Hambacher Forst. NRW-Innenminister Reul appelliert an die Aktivisten, ihre Baumhäuser zu verlassen. Ein junger Journalist stürzt im Hambacher Forst von einer Hängebrücke und stirbt. (Politik, 20.09.2018 - 10:00) weiterlesen...

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Journalist abgestürzt - Polizei sichert Gefahrenstellen im Hambacher Forst. Dennoch werden wieder Beamte dort sein. Es geht um Gefahrenstellen. Ein Verleiher zieht seine Arbeitsbühnen ab. Die Polizei setzt die Räumung im Hambacher Forst nach dem Tod eines Journalisten nicht fort. (Politik, 20.09.2018 - 06:58) weiterlesen...

Polizei sichert Gefahrenstellen im Hambacher Forst. Es seien deshalb heute wieder Beamte in dem Wald unterwegs. Die vor einer Woche mit einem Großaufgebot gestartete Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst wird die Polizei aber nicht fortsetzen. Die NRW-Landesregierung hatte nach dem Tod des Journalisten in dem Wald gestern die Räumung bis auf weiteres ausgesetzt. «Wir können nicht einfach zur Tagesordnung übergehen», sagte Innenminister Herbert Reul. Kerpen - Nach dem Tod eines Journalisten während der umstrittenen Räumungsaktion im Hambacher Forst wollen Polizisten Gefahrenquellen in dem Areal absichern. (Politik, 20.09.2018 - 03:44) weiterlesen...

Tod von Journalist: Landesregierung stoppt Räumung vorerst. «Wir können jetzt nicht einfach so weitermachen», sagte Innenminister Herbert Reul. Vor dem Hintergrund des schlimmen Ereignisses habe die Landesregierung beschlossen, bis auf weiteres die Räumung des Geländes auszusetzen. Ein junger Journalist war durch die Bretter einer Hängebrücke zwischen zwei Baumhäusern gebrochen und 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Rettungskräfte konnten nichts mehr für ihn tun. Düsseldorf - Nach dem Tod eines Journalisten stoppt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens die umstrittene Räumungsaktion der Polizei im Braunkohlerevier Hambacher Forst vorerst. (Politik, 19.09.2018 - 22:00) weiterlesen...