Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Extremismus, Kriminalität

Kassel - Der Hauptverdächtige im Mordfall Lübcke hat seine Aussage geändert und bestreitet laut seinem Anwalt, den Kasseler Regierungspräsidenten erschossen zu haben.

08.01.2020 - 18:58:07

Hauptverdächtiger im Mordfall Lübcke beschuldigt Bekannten. Stattdessen sei ein Bekannter bei der Tat dabei gewesen und habe den CDU-Politiker versehentlich erschossen. Entsprechende Angaben hat der Hauptverdächtige vor einem Ermittlungsrichter gemacht, sagte sein Verteidiger. Die Bundesanwaltschaft wollte die Aussagen nicht kommentieren. Diese müssen nun von Ermittlern überprüft werden. Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rechte Drohungen nehmen zu - Seehofer für parteiübergreifende Pläne zum Politiker-Schutz. Parteiübergreifend soll dagegen nun etwas unternommen werden. Der Innenminister stellt sich hinter den Vorschlag. Immer wieder berichten Politiker von Drohungen und Anfeindungen. (Politik, 19.01.2020 - 12:12) weiterlesen...

Hinterbliebene und Verletzte - Bislang 350.000 Euro Entschädigung für Terroropfer von Halle Berlin - Opfer und Betroffene des rechtsextremistischen Anschlags von Halle haben einem Zeitungsbericht zufolge bislang insgesamt 350.000 Euro als Entschädigung erhalten. (Politik, 19.01.2020 - 11:14) weiterlesen...

Seehofer für parteiübergreifende Politiker-Schutz-Initiative. Angriffe und Gewaltandrohungen gegen Politiker seien eine erhebliche Gefahr für das demokratische Miteinander, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er begrüße deshalb den Vorschlag eines parteiübergreifenden Vorgehens, denn dieses Thema betreffe alle Demokraten. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hatte nach Schüssen auf das Büro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby ein Krisentreffen mit allen Bundestagsparteien außer der AfD angeregt. Berlin - Innenminister Horst Seehofer stellt sich hinter den Vorschlag eines parteiübergreifenden Ansatzes zum besseren Schutz von Politikern. (Politik, 19.01.2020 - 01:50) weiterlesen...

Bislang 350 000 Euro Entschädigung für Terroropfer von Halle. Berlin - Opfer und Betroffene des rechtsextremistischen Anschlags von Halle haben bislang insgesamt 350 000 Euro als Entschädigung erhalten. Das hat das Justizministerium der «Welt am Sonntag» bestätigt. An zwei Hinterbliebene wurden demnach je 30 000 Euro ausgezahlt, an einen Hinterbliebenen 15 000 Euro. 55 Personen erhielten bis Anfang Januar Soforthilfen von je 5000 Euro. Ein Rechtsextremist hatte am 9. Oktober schwer bewaffnet versucht, in die Synagoge in Halle an der Saale einzudringen. Als der Plan misslang, erschoss der Täter auf der Straße zwei Menschen. Bislang 350 000 Euro Entschädigung für Terroropfer von Halle (Politik, 19.01.2020 - 01:00) weiterlesen...

Kein juristisches Nachspiel für Hitler-Imitator. «Die Imitation ist strafrechtlich nicht relevant», sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Chemnitz. Zunächst hatte «Bild.de» berichtet. Der als Hitler ausstaffierte Mann saß am Samstag im Beiwagen einer Maschine, die wie ein Wehrmachtsmotorrad aussieht. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte die Aktion scharf verurteilt. Augustusburg - Der Auftritt eines als Adolf Hitler verkleideten Mannes bei einem Motorradfahrer-Treffen auf der sächsischen Augustusburg hat kein juristisches Nachspiel. (Politik, 16.01.2020 - 14:46) weiterlesen...

Polizeigewalt in der Silvesternacht? - Videos werden geprüft. Anzeigen von Betroffenen lägen allerdings weiterhin nicht vor, heißt es. Die Anklagebehörde hatte eventuelle Geschädigte ausdrücklich dazu aufgerufen, sich zu melden. Das Internetportal «BuzzFeed News Deutschland» hatte Videomitschnitte von den Ausschreitungen im Stadtteil Connewitz in der Silvesternacht veröffentlicht. Auf den undeutlichen Aufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie Polizisten an einer am Boden liegenden Person vorbeigehen. Leipzig - Nach der Eskalation der Silvesternacht in Leipzig prüft die Staatsanwaltschaft von Amts wegen auch den Verdacht von möglicher Polizeigewalt. (Politik, 15.01.2020 - 05:48) weiterlesen...