Migration, Deutschland

Kabul - Der zu Unrecht aus Neubrandenburg abgeschobene afghanische Asylbewerber ist auf dem Rückweg nach Deutschland.

08.08.2018 - 14:10:06

Zu Unrecht abgeschobener Afghane auf Rückweg. Der junge Mann flog von Kabul in die pakistanische Hauptstadt Islamabad und soll übermorgen nach Deutschland kommen, wie der Deutschen Presse-Agentur in Kabul bestätigt wurde. Zuerst hatte der NDR über den Rückflug berichtet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Malta lässt «Aquarius» anlegen. Die Migranten würden auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Portugal und Spanien verteilt, teilte die Regierung des Inselstaats mit. Das Schiff hatte die Migranten am Freitag von Booten vor der libyschen Küste gerettet. Seitdem warteten die Betreiber des Schiffes - die Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen - auf die Zuweisung eines sicheren Hafens. Die Regierung von Malta sprach nun von einem «Entgegenkommen» Maltas, «obwohl es keine rechtliche Verpflichtung dazu» gegeben habe. Valletta - Das Rettungsschiff «Aquarius» mit 141 Migranten an Bord darf auf Malta anlegen. (Politik, 14.08.2018 - 17:06) weiterlesen...

«Aquarius» darf auf Malta anlegen. Die Migranten würden anschließend zwischen Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Portugal und Spanien aufgeteilt, teilte die Regierung des Inselstaats am Dienstag mit. Valletta - Das seit Tagen auf See ausharrende Rettungsschiff «Aquarius» mit 141 Migranten an Bord darf auf Malta anlegen. (Politik, 14.08.2018 - 15:42) weiterlesen...

Günther: Zuwanderungsgesetz auch für abgelehnte Asylbewerber. Auf Drängen der SPD hatte sich die große Koalition Anfang Juli darauf verständigt, dass noch in diesem Jahr ein Einwanderungsgesetz auf den Weg gebracht werden soll, um gezielt Fachkräfte anzuwerben. Arbeitsminister Hubertus Heil hat für den Herbst Eckpunkte angekündigt. Die CSU bremst allerdings, was abgelehnte Asylbewerber betrifft. Berlin - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat sich dafür ausgesprochen, mit einem Einwanderungsgesetz auch abgelehnten Asylbewerbern einen Weg auf den deutschen Arbeitsmarkt zu eröffnen. (Politik, 13.08.2018 - 21:58) weiterlesen...

Merkel: Migrationsabkommen mit Italien dauert noch. «Wir sind im Verhandlungsprozess», sagte Merkel nach einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Ministerrats von Bosnien und Herzegowina, Denis Zvizdic. Selbstverständlich stehe sie bereit, wenn notwendig auch direkt mit dem italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte zu sprechen. «Aber der Punkt ist noch nicht erreicht.» Die Verhandlungen mit Griechenland seien dagegen weit fortgeschritten. Am Samstag war eine Migrationsvereinbarung mit Spanien in Kraft getreten. Berlin - Das geplante Migrationsakommen mit Italien braucht nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel noch Zeit. (Politik, 13.08.2018 - 15:14) weiterlesen...

Noch kein Asylbewerber nach Spanien zurückgeschickt. Das sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin mit Blick auf die Eurodac-Datenbank, in der Asylbewerber europaweit erfasst werden. Die Vereinbarung sieht vor, dass Deutschland binnen 48 Stunden Migranten, die in Spanien Asyl beantragt haben, dorthin zurückschicken kann. Das betrifft Menschen, die bei den punktuellen Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen werden. Berlin - Die am Samstag in Kraft getretene Migrationsvereinbarung mit Spanien hat noch keine Rückführungen von Asylbewerbern ausgelöst. (Politik, 13.08.2018 - 12:06) weiterlesen...

Verwechselung der Behörden - Zu Unrecht abgeschobener Asylbewerber zurück in Deutschland. Gut einen Monat später ist der 20-Jährige nach Deutschland zurückgekehrt. Die Behörden hatten den jungen Afghanen verwechselt und so trotz eines laufenden Verfahrens für seine Abschiebung gesorgt. (Politik, 12.08.2018 - 18:16) weiterlesen...