Konflikte, Afghanistan

Kabul - Bei zwei Bombenexplosionen sind in Afghanistan mindestens 20 Menschen getötet und 14 weitere verwundet worden.

27.05.2017 - 10:30:04

20 Tote bei Bombenexplosionen in Afghanistan. Die Zahl der Opfer könne noch steigen, teilten die afghanischen Behörden mit. Zehn Tote und acht Verletzte gab es am Samstag, dem ersten Tag des Fastenmonats Ramadan, als eine Autobombe in der Stadt Khost im Südosten des Landes detonierte. Ziel des Anschlags in der Nähe eines Stadions war ein Konvoi einer von den USA ausgebildeten örtlichen Miliz. In Westafghanistan wurde ein Kleinbus von einer am Straßenrand deponierten Bombe zerstört. Zehn Zivilisten seien dabei gestorben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Abschiebeflug mit Afghanen in Kabul angekommen. Eine aus München kommende Maschine sei gegen 10.50 Uhr (Ortszeit) mit mehreren Stunden Verspätung in Kabul gelandet, sagte ein für Abschiebungen zuständiger afghanischer Beamter. Die Bayerische Landesregierung hatte am Dienstagabend von 14 Passagieren gesprochen. Zehn von ihnen hätten sich zuletzt in Bayern aufgehalten. Unter ihnen seien sechs Straftäter. Kabul ? Trotz einer immer schlechter werdenden Sicherheitslage in Afghanistan haben Bund und Länder wieder abgelehnte Asylbewerber in das Land abgeschoben. (Politik, 21.02.2018 - 08:44) weiterlesen...

Neuer Abschiebeflug nach Afghanistan. Der vom Bundesinnenministerium organisierte Sammelcharter hob um 19.40 Uhr vom Flughafen München in Richtung Kabul ab. Von den 14 Abgeschobenen hielten sich demnach zehn zuletzt in Bayern auf. Die Abschiebung war bereits die zehnte nach Afghanistan seit Dezember 2016. Bei den vorangegangenen Flügen hatten Bund und Länder insgesamt 174 abgelehnte Asylbewerber zurückgeschickt. München - Mit einem weiteren Abschiebeflug sind am Abend 14 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgebracht worden. (Politik, 20.02.2018 - 21:46) weiterlesen...

Unicef-Studie - Eine Million Babys sterben am Tag ihrer Geburt. Vor allem Babys in Pakistan, Afghanistan und im Afrika südlich der Sahara sind tödlichen Risiken ausgesetzt. Viele Todesfälle wären mit günstigen Mitteln vermeidbar. Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. (Politik, 20.02.2018 - 09:40) weiterlesen...

Unicef: Babys in Pakistan haben die schlechtesten Überlebenschancen. Das geht aus einem Bericht zur Sterblichkeit bei Neugeborenen hervor. In Pakistan stirbt demnach statistisch gesehen eins von 22 Neugeborenen in seinem ersten Lebensmonat, in der Zentralafrikanischen Republik eins von 24 und in Afghanistan eins von 25. Die besten Überlebenschancen haben Babys in Japan, Island und Singapur. Deutschland liegt gemeinsam mit Griechenland auf dem zwölften Platz. New York - Babys in Pakistan, der Zentralafrikanischen Republik und Afghanistan haben nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) die schlechtesten Überlebenschancen weltweit. (Politik, 20.02.2018 - 05:48) weiterlesen...