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RTL News

K?ln - Gr?ne 25, CDU / CSU 24, SPD 14, FDP 13, Linke 6, AfD 10 Prozent SPD und Gr?ne verlieren im RTL / ntv-Trendbarometer gegen?ber der Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt; die FDP kann sich um zwei Prozentpunkte verbessern.

26.05.2021 - 08:07:37

RTL/ntv-Trendbarometer / FORSA-AKTUELL: Union 1 Prozentpunkt hinter den Gr?nen, SPD 1 Prozentpunkt vor der FDP - 39 Prozent der FDP-Anh?nger haben 2017 CDU/CSU gew?hlt

K?ln - Gr?ne 25, CDU/CSU 24, SPD 14, FDP 13, Linke 6, AfD 10 Prozent

SPD und Gr?ne verlieren im RTL/ntv-Trendbarometer gegen?ber der Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt; die FDP kann sich um zwei Prozentpunkte verbessern. Die Werte aller anderen Parteien bleiben unver?ndert. Damit liegen die Gr?nen noch einen Prozentpunkt vor der CDU/CSU. Beim Kampf um den dritten Platz liegen FDP mit 13 und SPD mit 14 Prozent ebenfalls nahezu gleichauf.

Bei einer Bundestagswahl k?nnten die Parteien derzeit mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 24 Prozent (Bundestagswahl 2017 32,9%), SPD 14 Prozent (20,5%), FDP 13 Prozent (10,7%), Gr?ne 25 Prozent (8,9%), Linke 6 Prozent (9,2%), AfD 10 Prozent (12,6%). 8 Prozent w?rden sich f?r eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). Die Zahl der Nichtw?hler und Unentschlossenen entspricht mit unver?ndert 24 Prozent dem Anteil der Nichtw?hler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8%).

Gr?n gegen Schwarz: Zweikampf um die st?rkste politische Kraft

Gr?ne und Union liegen dicht beieinander und d?rften darum konkurrieren, wer bei der kommenden Bundestagswahl st?rkste politische Kraft wird. Wenn jetzt schon gew?hlt w?rde, k?nnten die Gr?nen mit fast 500.000 Stimmen mehr rechnen als die Union. Nur knapp 500.000 Stimmen liegt auch die SPD noch vor der FDP. Im Vergleich zur letzten Bundestagswahl 2017 w?rde die CDU/CSU momentan ungef?hr vier Millionen Stimmen verlieren. Die SPD w?rde drei Millionen Stimmen verlieren - damit h?tten die Sozialdemokraten seit 1998 zwei Drittel ihrer einstigen W?hler verloren. Die Gr?nen w?rden gegen?ber 2017 7,6 Millionen, die FDP 1,1 Million Stimmen hinzugewinnen.

39 Prozent der heutigen FDP-Anh?nger haben 2017 noch CDU/CSU gew?hlt

Woher kommt der Stimmen-Zuwachs der FDP? Haupts?chlich von der Union. 39 Prozent derjenigen, die jetzt die Liberalen w?hlen wollen, haben im September 2017 CDU/CSU gew?hlt. Nur ein Drittel (33%) der heutigen FDP-Anh?nger haben sich auch 2017 schon f?r die FDP entschieden. Die ?brigen FDP-Neuzug?nge haben zuletzt SPD (5%), Gr?ne (6%), AfD (4%) oder eine der sonstigen kleineren Parteien (2%) gew?hlt. 11 Prozent haben 2017 gar nicht gew?hlt oder sind Erstw?hler.

Die neue Regierung: Schwarz-Gr?n, Ampel oder Schwarz-Rot-Gelb

Im neuen Bundestag w?rden die Gr?nen weiterhin die st?rkste Fraktion stellen: Sie w?rden 192 der insgesamt 711 Mandate erobern. Die Union w?re mit 188 Sitzen zweitst?rkste Kraft im Parlament. Die ?brigen Mandatsverteilung: SPD 108, FDP 100, Linke 46 und AfD 77 Sitze.

Damit w?ren derzeit drei Regierungs-Konstellationen m?glich: Gr?n-Schwarz (zusammen 380 Mandate), eine "Ampel"-Koalition aus Gr?nen, SPD und FDP (400 Mandate) und eine Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP (396 Mandate). Die derzeit regierende schwarz-rote Koalition k?me zusammen auf 296 Sitze und w?re nicht mehr regierungsf?hig - ebenso wenig wie ein gr?n-rot-rotes Linksb?ndnis (zusammen 346 Sitze).

Kanzlerwahl: Baerbock trotz Verlusten weiterhin vorn

Wenn die Deutschen ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt w?hlen k?nnten, w?rde die Kanzlerkandidatin der Gr?nen, Annalena Baerbock, trotz Verlusten weiterhin am besten abschneiden: 28 Prozent w?rden sich f?r sie entscheiden (minus 2 Prozentpunkte), 18 Prozent f?r den Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet (unver?ndert) und 14 Prozent f?r den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (plus 1). 40 Prozent w?rden keinem der drei ihre Stimme geben.

Annalena Baerbock kann sich st?rker auf die Unterst?tzung der eigenen Anh?nger verlassen als ihre Konkurrenten von der Union oder der SPD. Zwei Drittel (66%) der Gr?nen-W?hler von 2017 w?rden sich f?r Baerbock als Bundeskanzlerin entscheiden, wenn eine solche Direktwahl m?glich w?re. F?r Armin Laschet w?rden sich nur 31 Prozent der Unions-W?hler von 2017, f?r Olaf Scholz 38 Prozent der SPD-W?hler entscheiden.

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/ntv-Trendbarometer frei zur Ver?ffentlichung.

Die Daten zu Partei- und Kanzlerpr?ferenzen wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL vom 18. bis 21. Mai 2021 erhoben. Datenbasis: 2.004 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/-2,5 Prozentpunkte.

Pressekontakt:

Mediengruppe RTL Deutschland: Alessia Gerkens Telefon: +49 221-456 74101 alessia.gerkens@mediengruppe-rtl.de

Ansprechpartner bei forsa: Dr. Peter Matuschek Telefon 030 / 62882442

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