Justiz, Medien

Istanbul - Vor dem ersten Besuch eines deutschen Diplomaten bei dem in der Türkei inhaftierten «Welt»-Korrespondenten Deniz Yücel hat sich der Journalist für die große Solidarität bedankt.

04.04.2017 - 09:52:06

Botschaft von Yücel: «Isolationshaft» und «faktisches Briefverbot». In einer Botschaft von ihm hieß es: «Auch wenn ich weiterhin in Isolationshaft gehalten werde und auch wenn das faktische Briefverbot fortbesteht, dringt die vielfältige Unterstützung, die Sie mir und meinen in der Türkei inhaftierten Kollegen zukommen lassen, bis hierher durch. Dafür meinen großen, herzlichen Dank!» Heute besucht der deutsche Generalkonsul in Istanbul, Georg Birgelen, Yücel im Gefängnis.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Interview mit Deniz Yücel - «Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Verfügung». Im dpa-Interview erzählt der Journalist, auf welche Art er auf keinen Fall freikommen möchte - und was er nach der Entlassung aus dem Gefängnis als erstes machen will. Deniz Yücel ist zum Symbol der deutsch-türkischen Krise geworden. (Politik, 17.01.2018 - 10:40) weiterlesen...

Deutsch-türkische Beziehungen - Deniz Yücel lehnt «schmutzige Deals» für Freilassung ab. Der Journalist sagt nun, er wolle auf keinen Fall mit Hilfe «schmutziger Deals» freikommen. Die Bundesregierung fordert die Entlassung von Deniz Yücel aus der Haft in der Türkei und hat Rüstungsexporte an den Nato-Partner eingeschränkt. (Politik, 17.01.2018 - 06:50) weiterlesen...

Yücel kündigt Buch an: «Wir sind ja nicht zum Spaß hier». Berlin  - Der seit mehr als elf Monaten in der Türkei inhaftierte «Welt»-Korrespondent Deniz Yücel hat die Veröffentlichung eines Buches angekündigt. «Es erscheint am 14. Februar in der Edition Nautilus», sagte Yücel in einem schriftlich über seine Anwälte geführten Interview der Deutschen Presse-Agentur. Das Buch trage den Titel «Wir sind ja nicht zum Spaß hier». Dabei handele es sich um «eine Sammlung aus überarbeiteten alten und ganz alten, aber, wie wir meinen, immer noch lesenswerten Texten aus der "Welt", der "taz" und der "Jungle World".» Yücel kündigt Buch an: «Wir sind ja nicht zum Spaß hier» (Politik, 17.01.2018 - 06:44) weiterlesen...

Deniz Yücel lehnt «schmutzige Deals» für seine Freilassung ab. Für schmutzige Deals stehe er nicht zur Verfügung, sagte Yücel in einem schriftlich über seine Anwälte geführten Interview der Deutschen Presse-Agentur. Außenminister Sigmar Gabriel hatte kürzlich gesagt, die Türkei sei zwar Nato-Partner. Trotzdem habe die Bundesregierung eine sehr große Anzahl von Rüstungsexporten nicht genehmigt. Dabei werde es auch bleiben, solange der Fall Yücel nicht gelöst sei. Berlin - Der seit elf Monaten in der Türkei inhaftierte «Welt»-Korrespondent Deniz Yücel lehnt einen etwaigen Tauschhandel zwischen Berlin und Ankara für seine Freilassung ab. (Politik, 17.01.2018 - 04:52) weiterlesen...

Deutscher Generalkonsul besucht Deniz Yücel im Gefängnis. Birgelen habe im Hochsicherheitsgefängnis in Silivri ausführlich mit Yücel sprechen können, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Dem Journalisten gehe es dem Umständen entsprechend gut. Yücel sitzt seit Februar vergangenen Jahres wegen Terrorvorwürfen in Untersuchungshaft, ohne dass die Staatsanwaltschaft bislang eine Anklageschrift vorgelegt hätte. Die Bundesregierung fordert seine Freilassung. Istanbul - Der deutsche Generalkonsul Georg Birgelen hat den seit elf Monaten in der Türkei inhaftierten «Welt»-Korrespondenten Deniz Yücel im Gefängnis besucht. (Politik, 15.01.2018 - 14:56) weiterlesen...