Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Wahlen, Landtag

In Mecklenburg-Vorpommern bleibt die SPD die bestimmende politische Kraft.

26.09.2021 - 20:06:42

Landtagswahl - Hochrechnung: SPD siegt Mecklenburg-Vorpommern deutlich. Hochrecnungen zufolge kann die von Manuela Schwesig angeführte Partei bei der Landtagswahl ihre Position noch ausbauen. Die CDU erleidet eine schwere Niederlage.

  • Manuela Schwesig - Foto: Jens B?ttner/dpa-Zentralbild/dpa

    Prognosen zufolge hat sich die SPD mit Regierungschefin Manuela Schwesig erwartungsgem?? in Mecklenburg-Vorpommern durchgesetzt. Foto: Jens B?ttner/dpa-Zentralbild/dpa

  • Manuela Schwesig - Foto: Jens B?ttner/dpa Pool/dpa

    Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr?sidentin Manuela Schwesig gibt in einem Wahllokal in Schwerin ihre Stimme ab. Foto: Jens B?ttner/dpa Pool/dpa

  • Michael Sack - Foto: Stefan Sauer/dpa

    CDU-Spitzenkandidat Michael Sack w?hlt in Loitz. Foto: Stefan Sauer/dpa

  • Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern - Foto: Stefan Sauer/dpa

    W?hlerinnen und W?hler warten darauf, in einem Wahllokal ihre Stimmen abzugeben. Foto: Stefan Sauer/dpa

Manuela Schwesig - Foto: Jens B?ttner/dpa-Zentralbild/dpaManuela Schwesig - Foto: Jens B?ttner/dpa Pool/dpaMichael Sack - Foto: Stefan Sauer/dpaWahlen in Mecklenburg-Vorpommern - Foto: Stefan Sauer/dpa

Schwerin - Die SPD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern klar gewonnen. Laut der ersten ZDF-Hochrechnung erzielten die Sozialdemokraten mit ihrer Spitzenkandidatin Manuela Schwesig am Sonntag mit 38,2 ihr bestes Ergebnis seit 2002.

Ihr Koalitionspartner CDU muss dagegen mit 14,2 Prozent sein historisch schlechtestes Ergebnis hinnehmen - nach 19,0 Prozent bei der Landtagswahl 2016.

Zweitstärkste Kraft wird der Hochrechnung zufolge die AfD mit 17,8 Prozent - nach 20,8 Prozent bei der Wahl 2016. Die Linke konnte den seit 2011 anhaltenden Abwärtstrend nicht stoppen und fährt mit 9,9 Prozent ihr bislang schlechtestes Wahlergebnis ein.

Gute Chancen auf einen Wiedereinzug in den Landtag haben der Hochrechnung zufolge FDP und Grüne. Die Liberalen - seit 2011 nicht mehr im Parlament vertreten - kommen auf 6,0 Prozent, die Grünen - seit 2016 nicht mehr im Landtag - auf 5,9 Prozent.

Für SPD-Landeschefin und Ministerpräsidentin Schwesig ergeben sich auf Basis dieser Hochrechnung gleich mehrere Koalitionsmöglichkeiten. Sie könnte mit dem bisherigen Partner CDU weitermachen oder auch eine im Land schon erprobte Koalition mit den Linken bilden. Auch eine sogenannte Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP ist möglich.

© dpa-infocom, dpa:210926-99-360835/13

@ dpa.de