Industrie, Arbeitsmarkt

In Deutschland sind Ende September 2017 gut 5,5 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig gewesen: Das waren rund 102.000 Beschäftigte und somit 1,9 Prozent mehr als im September 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mit.

15.11.2017 - 08:55:35

Beschäftigtenzahl im Verarbeitenden Gewerbe im September gestiegen

Damit erreichte das Verarbeitende Gewerbe im September 2017 erneut einen Höchststand bei der Zahl der Beschäftigten seit Beginn der Zeitreihe im Januar 2005. Am stärksten stieg die Beschäftigtenzahl im September 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit + 3,9 Prozent sowie in der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen mit + 3,8 Prozent. Überdurchschnittlich erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten auch in der Herstellung von Metallerzeugnissen mit + 2,3 Prozent sowie in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, im Maschinenbau und in der Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit jeweils + 2,1 Prozent.

Die Zahl der im September 2017 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozent auf 706 Millionen Stunden ab. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es im September 2017 einen Arbeitstag weniger gegeben hatte als im September 2016, teilten die Statistiker weiter mit. Die Entgelte für die Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe lagen bei rund 21,9 Milliarden Euro, gegenüber dem Vorjahresmonat war das eine Steigerung um 3,4 Prozent.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

SPD lehnt Zwei-Prozent-Ziel der Nato weiter ab. "Würden wir das Zwei-Prozent-Ziel bis 2024 umsetzen, wären wir schlagartig die größte Militärmacht des Kontinents", sagte der SPD-Abgeordnete Thomas Hitschler am Freitag im Bundestag. Das wäre aus seiner Sicht "kein erstrebenswertes Ziel". Zudem sei unklar, wie die immensen Kosten einer Aufstockung von geschätzt 20 Milliarden Euro kompensiert werden sollen. BERLIN - In der Debatte um die nationalen Verteidigungsausgaben sind die Sozialdemokraten weiterhin gegen das Zwei-Prozent-Ziel der Nato. (Boerse, 19.01.2018 - 13:13) weiterlesen...

Industrie fordert grundlegenden Strategiewechsel in Klimapolitik. Langfristige Klimaziele seien bei riesigen Investitionen und deutlich stärkeren Anstrengungen technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar - wenn sie nicht zu ambitioniert und national isoliert seien. Das sind Kernpunkte einer Studie im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die umfassende Untersuchung wird am Donnerstagvormittag in Berlin vorgestellt. Sie kommt mitten in der Phase der schwierigen Bildung einer neuen Bundesregierung. BERLIN - Die deutsche Industrie fordert die Politik zu einem umfassenden Strategiewechsel in der Klimapolitik auf und warnt vor nationalen Alleingängen. (Boerse, 18.01.2018 - 14:51) weiterlesen...

EU-Kommission will Recycling profitabler machen. Bis 2030 sollen sämtliche Plastikverpackungen wiederverwertbar werden. "Wir müssen verhindern, dass Plastik in unser Wasser, unser Essen und sogar unsere Körper kommt", erklärte Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans am Dienstag in Straßburg. STRASSBURG - Bessere Kunststoffe, mehr Recycling, weniger Abfall: Mit einer umfassenden Strategie gegen Plastikmüll will die EU-Kommission Menschen und Umwelt besser schützen und gleichzeitig der Verwerterbranche in Europa zum Aufschwung verhelfen. (Boerse, 16.01.2018 - 17:03) weiterlesen...

Niedersachsen will Ausbau von Windkraftanlagen erreichen. Dazu hat die Landesregierung am Dienstag eine Bundesratsinitiative beschlossen. Danach soll das Ausschreibungsvolumen für Windkraftanlagen 2018 einmalig um 2000 Megawatt erhöht werden. Über eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden zudem weitere Maßnahmen zum Ausbau der Windenergie gefordert. Die Landesregierung und die Gewerkschaft IG Metall hatten Anfang Januar gemeinsame Anstrengungen angekündigt, um den Verlust von drohenden Arbeitsplätzen in der Windkraft-Branche zu verhindern. HANNOVER - Niedersachsen will über den Bundesrat einen Ausbau von Windkraftanlagen an Land erreichen. (Boerse, 16.01.2018 - 16:27) weiterlesen...

Rekordbeschäftigung in der deutschen Industrie In Deutschland waren Ende November 2017 gut 5,5 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. (Politik, 15.01.2018 - 09:02) weiterlesen...