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Verkehr, Unfälle

In Braunschweig gerät ein Schulkind an einer Haltestelle unter eine einfahrende Straßenbahn.

17.01.2020 - 16:26:43

Tragödie an der Haltestelle - Kind gerät in Braunschweig unter Straßenbahn und stirbt. Viele Mitschüler werden Augenzeugen des tödlichen Unfalls - und stehen anschließend unter Schock.

  • Unfall - Foto: Julian Stratenschulte/dpa

    Rund 20 Kinder standen nach dem Unfall unter Schock und wurden von Sanitätern betreut. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

  • Straßenbahn - Foto: Julian Stratenschulte/dpa

    An der Haltestelle Siegfriedstraße in Braunschweig ist ein Kind von einer Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt worden. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

  • Tödlicher Unfall - Foto: Julian Stratenschulte/dpa

    Der Unfall ereignete sich an einer stark befahrenen Kreuzung, die anschließend weiträumig abgesperrt wurde. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

  • Unfallstelle - Foto: Christian Brahmann/dpa

    Rettungskräfte an der Unfallstelle, an der ein Kind unter eine Straßenbahn geraten und gestorben war. Foto: Christian Brahmann/dpa

  • Unfall mit Straßenbahn - Foto: Julian Stratenschulte/dpa

    Um das getötete Kind zu bergen, musste ein Kran der Feuerwehr die Stadtbahn anheben. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Unfall - Foto: Julian Stratenschulte/dpaStraßenbahn - Foto: Julian Stratenschulte/dpaTödlicher Unfall - Foto: Julian Stratenschulte/dpaUnfallstelle - Foto: Christian Brahmann/dpaUnfall mit Straßenbahn - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
und Amazon gelungen, wobei die Aktien des zuletzt genannten Online-Händlers zuletzt wieder deutlich tiefer gehandelt wurden. Wertvollstes Unternehmen der Welt ist aber der saudische Ölkonzern Aramco , der im vergangenen Dezember an die Börse ging, mit zuletzt umgerechnet gut 1,8 Billionen Dollar.

Was den Kurszuwachs der vergangenen zwölf Monate angeht, hat von den vier Tech-Schwergewichten Apple klar die Nase vorn: Der Preis der Aktien des iPhone-Herstellers hat sich mehr als verdoppelt, während Microsoft knapp 57 Prozent, Alphabet mehr als ein Drittel und Amazon fast 11 Prozent gewannen.

Das mit Abstand größte Plus für die kommenden 12 Monate erwarten Analysten ganz klar bei Amazon: Das durchschnittliche Kursziel der knapp 50 von Bloomberg erfassten Experten, die diese Angaben machen, liegt 16,7 Prozent über den Schlusskurs am Donnerstag. 53 der 57 dort genannten Analysten rieten zum Kauf.

Bei Alphabet wird im Schnitt mit einem Plus von gut 2 Prozent gerechnet. In einer Studie von Freitag schrieb der Analyst Eric Sheridan von der schweizerischen Großbank UBS dem Internetgiganten ein grundlegend "vorteilhaftes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag" zu und sieht ein deutlich höheres Kurspotenzial von gut 14 Prozent.

Dass Google-Chef Sundar Pichai nach dem Rückzug der beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin aus dem Tagesgeschäft im Dezember die Führung bei Alphabet übernommen hatte, war am Markt gut angekommen. Analysten werteten den Schritt als positiv. Michael Levine vom Research-Haus Pivotal bezeichnete Pichai etwa als "Hoffnungsträger" und empfahl einen Kauf der Papiere. Seit dem Antritt des neuen Alphabet-Chefs haben die Anteilscheine um rund 13 Prozent zugelegt.

Alphabet war 2015 als Konzerndach über Google gesetzt worden. Die Idee war, diverse neue Bereiche als eigenständige Schwesterfirmen neben Google aufzubauen. Zum Dachkonzern gehören zum Beispiel auch die Roboterauto-Firma Waymo und der Lieferdrohnen-Entwickler Wing. Die größten Einnahmen kommen aber nach wie vor aus Googles Werbegeschäft.

@ dpa.de

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