International, Präsident

Im Wahlkampf hatte der Papst Trump kritisiert.

24.05.2017 - 09:36:05

Privataudienz beim Pontifex - Papst empfängt Trump im Vatikan. Das erste Treffen der Beiden wirkt warmherziger. Auch wenn sie bei wichtigen Themen wohl weiter über kreuz liegen dürften.

  • Ankunft in Rom - Foto: Andrew Medichini

    Die Trumps besuchen Rom für zwei Tage. Foto: Andrew Medichini

  • Trump und Papst - Foto: Alessandra Tarantino

    US-Präsident Donald Trump und Papst Franziskus geben sich vor einer Privat-Audienz die Hände. Foto: Alessandra Tarantino

Ankunft in Rom - Foto: Andrew MedichiniTrump und Papst - Foto: Alessandra Tarantino

n. Auch ihre politischen Positionen liegen weit auseinander, vor allem bei den Themen Migration und Umweltschutz.

Der Papst hatte Trump im Wahlkampf für sein Vorhaben kritisiert, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen. Trump nannte diese Äußerungen schändlich und sagte, Franziskus sei von Mexikos Regierung irregeleitet worden.

Trump ist nicht für eine überzeugte Religiosität bekannt. Andere Präsidenten zeigten ihren Glauben oft leidenschaftlich, bei dem 70-Jährigen fehlt das. Er ist Presbyterianer, das ist der größte Zweig der reformierten Kirchen. Er bezeichnet sich als Protestant. Mit dem christlichen Gedanken der Vergebung kann er nach eigenem Bekunden nichts anfangen.

Der Besuch in Rom war zugleich sein erster Aufenthalt in Europa als Präsident. Überall in der Stadt waren die Sicherheitsvorkehrungen extrem hoch. Am Petersplatz sammelten sich zahlreiche Touristen, die auf Einlass zur mittwochs üblichen Generalaudienz warteten.

Im Anschluss an die Audienz wollte der Präsident sich zu Gesprächen mit Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Paolo Gentiloni treffen.

@ dpa.de

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