Staatsoberhaupt, Präsident

Historischer Tag in Frankreich: Als jüngster Präsident aller Zeiten zieht Emmanuel Macron in den Élysée.

14.05.2017 - 17:06:05

Amtseinführung im Élyséepalast - Macron ist neuer französischer Präsident. Schon diesen Montag reist der 39-Jährige zum Antrittsbesuch nach Berlin. Doch seine europapolitischen Forderungen stoßen in Deutschland auf ein geteiltes Echo.

  • In Position - Foto: Thibault Camus

    Fotografen nehmen im Elyseepalast im Vorfeld der Amtseinführung des neuen französischen Präsidenten Macron ihre Position ein. Foto: Thibault Camus

  • Hollande und Macron - Foto: Patrick Kovarik

    Der sozialistische Amtsinhaber Hollande, der wegen miserabler Umfragewerte nicht wieder angetreten war, empfängt seinen Nachfolger. Foto: Patrick Kovarik

  • Brigitte Macron - Foto: Patrick Kovarik

    Brigitte Macron, Frau des künftigen französischen Präsidenten, geht vor dem Elyseepalast über den roten Teppich. Foto: Patrick Kovarik

  • Staatschef - Foto: Thibault Camus

    Der künftige französische Präsident Emmanuel Macron: Erstmals seit Jahrzehnten kommt der Staatschef nicht von den Sozialisten oder den Konservativen. Foto: Thibault Camus

  • Künftiger Präsident - Foto: Yoan Valat

    Macron will Frankreichs Wirtschaft mit Reformen wieder in Schwung bringen. Foto: Yoan Valat

  • Verabschiedung - Foto: Patrick Kovarik

    Der ehemalige französische Präsident Francois Hollande wird vom neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor dem Elyseepalast verabschiedet. Foto: Patrick Kovarik

  • Amtseinführung - Foto: Patrick Kovarik

    Macron hatte im Wahlkampf eine klar pro-europäische Linie gegen die EU-Gegnerin Le Pen vertreten. Foto: Patrick Kovarik

  • Vor dem Élyséepalast - Foto: Thibault Camus

    Der neue französische Präsident Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte posieren für Fotografen. Foto: Thibault Camus

  • Amtseinführung Macron - Foto: Alain Jocard

    Als neuer französischer Präsident, ist Macron auch Oberbefehlsführer über die französische Armee und die Atombomben des Landes. Hier fährt Macron über die Prachtstraße Champs-Élysées zum Grab des Unbekannten Soldaten. Foto: Alain Jocard

  • Parade auf der Champs-Elysees - Foto: Michel Euler

    Eine Woche nach seinem Wahlsieg übernimmt Frankreichs neuer Präsident Macron die Macht im Élyséepalast. Foto: Michel Euler

In Position - Foto: Thibault CamusHollande und Macron - Foto: Patrick KovarikBrigitte Macron - Foto: Patrick KovarikStaatschef - Foto: Thibault CamusKünftiger Präsident - Foto: Yoan ValatVerabschiedung - Foto: Patrick KovarikAmtseinführung - Foto: Patrick KovarikVor dem Élyséepalast - Foto: Thibault CamusAmtseinführung Macron - Foto: Alain JocardParade auf der Champs-Elysees - Foto: Michel Euler

. Bekäme Macron mit seiner Partei «En Marche!» (In Bewegung) keine Mehrheit in der Nationalversammlung, würde das seinen Handlungsspielraum stark einschränken. Bislang hat Macron kaum etwas über die Personalie durchsickern lassen. Französische Medien handeln den konservative Bürgermeister der Hafenmetropole Le Havre, Édouard Philippe (46), als heißen Kandidaten, aber auch andere Namen wurden genannt.

In Deutschland nahm vor Macrons Antrittsbesuch die Debatte über Reformen der Eurozone und eine gemeinsame Investitionsoffensive Fahrt auf. Außenminister Sigmar Gabriel schlägt laut «Spiegel» vor, für zusätzliche Investitionen einen Teil der Rücklagen für die Altlasten der deutschen Atomenergie einzusetzen. Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich für gemeinsame Investitionen offen gezeigt.

Bayerns Finanzminister Markus Söder erteilte Macrons Forderungen zur Reform der europäischen Finanzpolitik eine Absage. «Es geht mehr um eine französische Agenda 2010 als um Finanzhilfen», sagte der CSU-Politiker der «Welt am Sonntag». Auch Eurobonds, also gemeinsame Anleihen, lehnte er strikt ab: «Die europäische Idee ist etwas anderes als eine Transferunion.» Macrons europapolitische Beraterin Sylvie Goulard zeigte sich verwundert. Der Präsident habe sich zu keinem Zeitpunkt des Wahlkampfs für Eurobonds ausgesprochen, sagte sie der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

@ dpa.de

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