Unfälle, Verkehr

Harare - Beim Zusammenstoß zweier Busse sind in Simbabwe mindestens 47 Menschen ums Leben gekommen.

07.11.2018 - 22:12:05

Bericht: Mindestens 47 Tote bei Busunfall in Simbabwe. Das berichtet der staatliche Rundfunk Zimbabwe Broadcasting Corporation. Demnach kollidierten die beiden Busse auf der Strecke zwischen der Hauptstadt Harare und der Stadt Mutare. Der Unfall passierte in der Nähe der Stadt Rusape im Osten des Landes. Unter den Opfern seien auch zwei Kinder, hieß es. In Simbabwe gibt es oft schwere Verkehrsunfälle, weil viele Straßen und Fahrzeuge schlecht gepflegt sind.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zweifel an Darstellung - Nach tödlichem Unfall auf A8: Wie weit gingen die Gaffer? Pforzheim - Nach dem tödlichen Unfall auf der Autobahn 8, bei dem Gaffer die Tür eines Rettungswagens geöffnet haben sollen, gibt es Zweifel an dieser Darstellung der Polizei. (Politik, 17.01.2019 - 09:42) weiterlesen...

Nach tödlichem Unfall: Gaffer öffnen Tür von Krankenwagen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ging es den Gaffern darum, «den Verletzten aus der Nähe zu betrachten und möglicherweise auch fotografieren zu können». Die Beamten sprachen von «unschönen Szenen» und suchen Zeugen für den Vorfall. Denn: Die Rettungskräfte hatten laut Polizei so viel zu tun, dass sie die Personen vor Ort nicht mehr feststellen konnten. Ein 59 Jahre alter Lastwagenfahrer war bei einem Unfall in der Nähe von Pforzheim getötet worden. Pforzheim - Schaulustige haben nach einem schweren Unfall auf der A8 in Baden-Württemberg die Tür eines Krankenwagens geöffnet. (Politik, 16.01.2019 - 23:04) weiterlesen...

Polizei sucht Zeugen - Tödlicher Autobahnunfall: Gaffer öffnen Tür von Krankenwagen Pforzheim - Unfassbarer Vorfall nach Autobahnunglück: Schaulustige haben nach einem schweren Unfall auf der A8 in Baden-Württemberg die Tür eines Krankenwagens geöffnet. (Politik, 16.01.2019 - 22:50) weiterlesen...

Unfall mit sechs Schwerverletzten im Ruhrgebiet. Unter ihnen sind auch ein Baby und ein zehn Jahre alter Junge. Ein 30-Jähriger unterschätzte in Gelsenkirchen beim Überholen das Tempo einer 24-Jährigen. Sie kollidierte mit auf der linken Spur mit dem ausscherenden Wagen und wurde gegen die Mittelschutzplanke sowie das Auto eines 48-Jährigen geschleudert. Alle drei Fahrer wurden schwer verletzt. Im Auto des 30-Jährigen erlitten die Beifahrerin und ihr sechs Monate altes Baby sowie ein Junge im Wagen des 48-Jährigen schwere Verletzungen. Gelsenkirchen - Bei einem Unfall auf der A2 im Ruhrgebiet sind sechs Menschen schwer verletzt worden. (Politik, 16.01.2019 - 07:48) weiterlesen...

Unfälle und Straßensperrungen nach Neuschnee in Niederbayern. Wie die Polizei mitteilte, gab es bis zum Morgen 24 Unfälle. Ein Mensch wurde schwer verletzt. Vielerorts stürzten - etwa in den Landkreisen Deggendorf und Straubing-Bogen - Bäume auf die Straßen, weil das Gewicht des Schnees zu groß war. Etliche Straßen seien deswegen nicht passierbar. Bergungsarbeiten sind den Angaben zufolge für die Helfer derzeit zu gefährlich, weil weitere Bäume umstürzen könnten. Deggendorf - Neuschnee hat in der Nacht in Niederbayern zu zahlreichen Unfällen und Straßensperrungen geführt, Polizei und Feuerwehr verzeichneten deswegen mehr als 150 Einsätze. (Politik, 13.01.2019 - 07:46) weiterlesen...

Deutsche stirbt bei Unfall mit Touristenbus auf Kuba. Die deutsche Botschaft in Kuba bestätigte den Tod der Frau, nähere Angaben zur Identität machte sie nicht. Bei dem Unfall waren insgesamt sieben Menschen gestorben. Neben der Deutschen kamen drei kubanische, zwei argentinische und ein französischer Staatsbürger ums Leben. Der Fahrer hatte offenbar auf nasser Straße die Kontrolle über den Bus verloren, der dann umkippte. Havanna - Bei einem schweren Busunglück im Osten Kubas sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, darunter eine deutsche Touristin. (Politik, 12.01.2019 - 03:10) weiterlesen...