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Mitteldeutsche Zeitung

Halle / MZ - AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla will auf die "Querdenker"-Bewegung zugehen.

27.05.2021 - 18:02:42

Politik/Corona/AfD / AfD-Chef Chrupalla setzt auf Dialog mit Querdenkern. Es gebe Menschen, die die Gef?hrlichkeit von Corona bezweifelten, sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagsausgabe). "Das ist so.

Halle/MZ - AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla will auf die "Querdenker"-Bewegung zugehen. Es gebe Menschen, die die Gef?hrlichkeit von Corona bezweifelten, sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagsausgabe). "Das ist so. Aber das darf f?r uns als Politiker doch nicht hei?en, dass wir mit diesen Menschen nicht mehr reden. Im Gegenteil: Wir m?ssen auch mit denen im Dialog stehen, die eine andere Meinung haben, die auf der Stra?e ihren Unmut ?ber gewisse Dinge in der Politik und der Gesellschaft kundtun." Politik d?rfe nicht ausgrenzen, sondern m?sse integrieren.

Chrupalla bezeichnete Corona als "hochansteckende" Krankheit. "Daran kann es keinen Zweifel geben", sagte er der Zeitung. Allerdings sei die Verh?ltnism??igkeit der Corona-Eind?mmungsma?nahmen nicht gegeben. "Zudem haben Bund und L?nder viele rein willk?rliche Entscheidungen getroffen und so viele Existenzen vernichtet."

Die Werbekampagne des Bundesgesundheitsministeriums f?r die Corona-Schutzimpfung lehnt der AfD-Chef ab. "Nur ein Arzt kann beurteilen, ob eine Impfung zu empfehlen ist oder wie hoch die jeweiligen Risiken und Nebenwirkungen sind."

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Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200 hartmut.augustin@mz-web.de

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