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Fußball, DFB-Pokal

Gleich zwei Bundesligisten scheitern in der dritten Runde des DFB-Pokals.

05.02.2019 - 21:52:08

Achtelfinale - Leverkusen scheitert im DFB-Pokal - Nürnberg 0:1 gegen HSV. Die Zweiligisten ziehen ins Viertelfinale ein. Für Bayer Leverkusen wird der Abend zum Schock.

  • Verloren - Foto: Christian Charisius

    Eduard Löwen (r) vom FC Nürnberg steht nach dem 0:1 gegen den HSV verlorenen Spiel vor den Hamburger Spielern auf dem Platz. Foto: Christian Charisius

  • Pokal-Aus - Foto: Stefan Puchner

    Nach dem Aus im DFB-Pokal gegen den 1. FC Heidenheim gehen die Spieler von Bayer Leverkusen enttäuscht vom Platz. Foto: Stefan Puchner

Verloren - Foto: Christian CharisiusPokal-Aus - Foto: Stefan Puchner

Berlin - Mit Bayer Leverkusen und dem 1. FC Nürnberg sind gleich zwei Fußball-Bundesligisten in der dritten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden.

Völlig überraschend verlor die Werkself von Trainer Peter Bosz am Dienstagabend gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim. Die Schwaben ziehen durch ein 2:1 (0:1) gegen Bayer ins Viertelfinale ein. Zugleich besiegte der Hamburger SV den 1. FC Nürnberg mit 1:0 (0:0). Damit warf der Tabellenführer der 2. Liga ebenfalls einen Bundesligisten aus dem Wettbewerb.

Die Leverkusener konnten nicht an die jüngsten Erfolge in der Bundesliga - einschließlich des 3:1 bei den Bayern wenige Tage zuvor - anknüpfen. Zwar waren sie in der ersten Halbzeit das überlegene Team und gingen kurz vor der Pause durch einen Treffer von Julian Brandt (44.) in Führung. In der zweiten Halbzeit baute die Werkself aber massiv ab. Nikola Dovedan (47.) und Maurice Multhaup (72.) schossen die Heidenheimer eine Runde weiter.

Beim Achtelfinale in Hamburg empfing der Tabellenführer der 2. Liga den Vorletzten der Bundesliga aus Nürnberg. Für die Hamburger traf Winterzugang Berkay Özcan bei seinem Startelf-Debüt in der 54. Minute und sicherte dem HSV damit den Einzug ins finanziell lukrative Pokal-Viertelfinale. Der HSV hatte lange gebraucht, um seine guten Aktionen zu einem Tor umzumünzen. Der Siegtreffer war dann aber verdient.

Nun haben die Hamburger theoretisch die Möglichkeit, in der ewigen Siegerrangliste des Pokals mit den Nürnbergern gleichzuziehen. Bisher gewann der HSV den Wettbewerb drei Mal, die ausgeschiedenen Nürnberger hoben die Trophäe vier Mal in die Höhe.

@ dpa.de