Unwetter, USA

Gleich mehrere Tornados suchen die Gegend östlich der texanischen Großstadt Dallas heim.

30.04.2017 - 11:00:05

Spuren der Verwüstung - Mindestens fünf Tote nach Tornado-Serie in Texas. Die Behörden befürchten noch mehr Opfer.

  • Tornados in Texas - Foto: Tom Fox/The Dallas Morning News

    Eine Anwohnerin sieht sich in Canton (Texas) die Schäden nach einem Tornado an. Foto: Tom Fox/The Dallas Morning News

  • Beschädigtes Haus - Foto: Tom Fox

    Fruitvale (Texas): Tornados haben Spuren der Verwüstung durch den Osten des US-Bundesstaats Texas gezogen. Foto: Tom Fox

  • Tornados in Texas - Foto: Tom Fox

    Ein zerstörtes Aut: Nach Medienberichten wurden rund 50 Menschen durch die Windhosen verletzt. Foto: Tom Fox

  • Zerstörte Autos - Foto: Tom Fox

    Zerstörte Autos: Mehrere Tornados haben am Samstag Spuren der Verwüstung durch den Osten des US-Bundesstaats Texas gezogen und dabei mindestens ein Menschenleben gefordert. Foto: Tom Fox

Tornados in Texas - Foto: Tom Fox/The Dallas Morning NewsBeschädigtes Haus - Foto: Tom FoxTornados in Texas - Foto: Tom FoxZerstörte Autos - Foto: Tom Fox

Washington - Mindestens fünf Menschen sind bei einer Serie von Tornados im Osten des US-Bundesstaats Texas ums Leben gekommen. Das sagte der Chef der Feuerwehr in der besonders betroffenen Stadt Canton östlich der Metropole Dallas, wie der TV-Sender NBC berichtete.

Man rechne damit, bei Tagesanbruch weitere Tote zu finden, so Feuerwehrchef Brian Horton weiter. Es könnte noch Vermisste geben. Berichten zufolge wurden Dutzende verletzt.

Der Nationale Wetterdienst bestätigte laut Medienberichten, dass mindestens drei Tornados am Samstagnachmittag und -abend die Gegend östlich von Dallas heimgesucht hätten. Die Stürme zogen demnach über mehrere Bezirke hinweg, darunter Henderson, Rains und Van Zandt. Zahlreiche Häuser wurden den Berichten zufolge beschädigt, auf der Autobahn Interstate 20 wirbelten die Stürme Dutzende Autos durch die Luft. Aus Sicherheitsgründen wurden in dem Gebiet die Autobahnen gesperrt, da der Wetterdienst mit weiteren Tornados rechnete

Der Tornado, der den Bezirk Van Zandt und die dort gelegene Stadt Canton heimsuchte, dehnte sich nach Angaben eines Meteorologen auf einer Breite von bis zu einer halben Meile (etwa 800 Meter) aus und zog eine 40 Meilen (etwa 64 Kilometer) lange Schneise. Anwohnerin Ernestine Cook sagte dem Sender WFAA-TV, sie habe sich gerade noch rechtzeitig in ein Schutzzentrum retten können.

Die genaue Zahl der Verletzten war nicht klar. «Es gibt eine Menge Verletzte», sagte ein Mitarbeiter des Sheriffbüros im Bezirk Van Zandt auf Nachfrage von NBC. Zudem gebe es eine «Menge an Schäden».

@ dpa.de

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