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Konflikte, Donald Trump

Gibt es noch eine Chance, eine militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran zu verhindern? Donald Trump schlägt in seiner ersten Stellungnahme zu den Raketenangriffen auf US-Truppen überraschende Töne an.

08.01.2020 - 17:56:06

Neue Sanktionen gegen Iran - Trump: Wollen militärische Stärke nicht zum Einsatz bringen

  • Rauchwolke - Foto: Nasser Nasser/AP/dpa

    Ein irakischer Soldat am Neujahrstag vor der Rauchwolke eines nahe der US-Botschaft in Bagdad brennenden Feuers. Foto: Nasser Nasser/AP/dpa

  • Raketenangriffe auf US-Stützpunkte - Foto: Khalid Mohammed/AP/dpa

    US-Soldaten sind auf dem irakischen Luftwaffenstützpunkt Ain al-Asad westlich von Bagdad stationiert. Foto: Khalid Mohammed/AP/dpa

  • Raketenangriffe auf Stützpunkte im Irak - Foto: Eine Archivaufnahme des vom US-Militär genutzten irakischen Stützpunkts Ain al-Assad westlich von Bagdad. Der Iran hat als Vergeltung für die Tötung seines Top-Generals Ghassem Soleimani zwei auch von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak angegr

    Eine Archivaufnahme des vom US-Militär genutzten irakischen Stützpunkts Ain al-Assad westlich von Bagdad. Der Iran hat als Vergeltung für die Tötung seines Top-Generals Ghassem Soleimani zwei auch von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak angegr

  • Trump - Foto: Alex Brandon/AP/dpa

    US-Präsident Donald Trump bei seiner mit Spannung erwarteten Stellungnahme zu den iranischen Raketenangriffen. Foto: Alex Brandon/AP/dpa

Rauchwolke - Foto: Nasser Nasser/AP/dpaRaketenangriffe auf US-Stützpunkte - Foto: Khalid Mohammed/AP/dpaRaketenangriffe auf Stützpunkte im Irak - Foto: Eine Archivaufnahme des vom US-Militär genutzten irakischen Stützpunkts Ain al-Assad westlich von Bagdad. Der Iran hat als Vergeltung für die Tötung seines Top-Generals Ghassem Soleimani zwei auch von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak angegrTrump - Foto: Alex Brandon/AP/dpa

Washington - US-Präsident Donald Trump hat nach dem iranischen Vergeltungsangriff eine deeskalierende Botschaft gesandt und Teheran sogar zur Zusammenarbeit eingeladen.

«Die Tatsache, dass wir dieses großartige Militär und die Ausrüstung haben, bedeutet allerdings nicht, dass wir es einsetzen müssen. Wir wollen es nicht einsetzen», sagte Trump am Mittwoch bei einer Ansprache im Weißen Haus.

Der US-Präsident forderte Teheran zur Zusammenarbeit bei gemeinsamen Interessen aufgefordert. Die Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sei auch im Interesse des Irans, sagte Trump. «Und wir sollten dabei und und bei anderen gemeinsamen Prioritäten zusammenarbeiten.» Auch der schiitische Iran betrachtet die sunnitische Terrormiliz IS als Feind. «Die Vereinigten Staaten sind bereit, mit allen, die sich darum bemühen, Frieden zu schließen», sagte Trump weiter.

Nach Raketenangriffen auf zwei von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak zur Vergeltung der gezielten Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani hatte Trump weitere Wirtschaftssanktionen gegen den Iran angekündigt, aber zunächst keine militärische Antwort.

Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und China forderte er auf, nicht mehr am Atomabkommen mit dem Iran festzuhalten. Stattdessen müssten diese Staaten gemeinsam mit den USA an einem neuen Abkommen mit dem Iran arbeiten, «das die Welt zu einem sichereren und friedlicheren Ort» machen würde, sagte Trump.

Die iranischen Raketenangriffe auf zwei von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak haben Trump zufolge keine Todesopfer gefordert. Alle US-Soldaten seien sicher.

@ dpa.de