International, Konflikte

Genf / Istanbul - Vier Tage nach dem harten Vorgehen Israels an der Grenze zum Gazastreifen treffen sich an diesem Freitag der UN-Menschenrechtsrat und die Organisation für Islamische Kooperation zu Sondersitzungen zu dem Thema.

18.05.2018 - 06:54:04

Islamische Staaten beraten über Gewalt in Gaza. Am Montag hatten die USA in einem international umstrittenen Schritt ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen an der Grenze zu Israel kam es parallel dazu zu Protesten, bei denen nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza innerhalb von zwei Tagen israelische Soldaten insgesamt 62 Palästinenser töteten und rund 3000 verletzten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Sommerspiele 2032 - Süd- und Nordkorea planen gemeinsame Olympia-Bewerbung Pjöngjang - Süd- und Nordkorea wollen sich gemeinsam um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2032 bewerben. (Sport, 19.09.2018 - 07:44) weiterlesen...

Vereinte Nationen loben Pufferzone um Idlib unter Vorbehalt. Die Einigung würde einen «umfassenden Militäreinsatz abwenden und Millionen Zivilisten eine Atempause» verschaffen, teilte UN-Generalsekretär António Guterres mit und rief die beteiligten Parteien auf, sich an die Vereinbarung zu halten. Russland und die Türkei hatten sich darauf geeinigt, rund um die Region Idlib einen entmilitarisierte Streifen einzurichten. Damit soll dort eine Großoffensive der syrischen Regierungstruppen verhindert werden. New York - Die Vereinten Nationen haben die Einigung auf eine Pufferzone um die syrische Rebellenprovinz Idlib unter Vorbehalt begrüßt. (Politik, 18.09.2018 - 21:52) weiterlesen...

Russland und Türkei: Kampffreie Zone um Idlib. Sotschi - Der befürchtete syrische Großangriff auf die letzte Rebellenhochburg Idlib soll durch die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone abgewendet werden. Der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan einigten sich darauf, bis zum 15. Oktober rund um die Region Idlib einen entsprechenden Streifen einzurichten. Das Gebiet ist die letzte große Hochburg in Hand der Assad-Gegner. Es gibt Zehntausende Bewaffnete: Terroristen und Kämpfer der gemäßigten Opposition. Gleichzeitig sind dort etwa drei Millionen Zivilisten eingekesselt. Russland und Türkei: Kampffreie Zone um Idlib (Politik, 18.09.2018 - 03:50) weiterlesen...

Russland und Türkei schaffen demilitarisierte Zone um Idlib. Sotschi - Russland und die Türkei wollen rund um die syrische Rebellenzone Idlib bis zum 15. Oktober eine demilitarisierte Zone einrichten. Das teilte der russische Präsident Wladimir Putin nach Gesprächen mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan in Sotschi mit. Alle Kämpfer der Opposition müssten diese 15 bis 20 Kilometer breite Zone verlassen. Ihre Waffen sollten abgezogen werden. Türkische Soldaten und russische Militärpolizei sollten die Zone gemeinsam kontrollieren, sagte Putin. Die Türkei als Schutzmacht der Opposition versucht, ein drohendes Blutbad um Idlib zu vermeiden. Russland und Türkei schaffen demilitarisierte Zone um Idlib (Politik, 17.09.2018 - 20:02) weiterlesen...

Putin und Erdogan reden über Lage in Idlib. Es gehe um viele und sehr schwierige Fragen, sagte Kremlchef Wladimir Putin zu Beginn des Treffens mit seinem Kollegen Recep Tayyip Erdogan. Es müssten Lösungen gefunden werden, «wo es bislang keine gibt», sagte er laut Agentur Interfax. Russland unterstützt einen Vormarsch der syrischen Armee in das letzte große von Islamisten und syrischen Oppositionellen beherrschte Gebiet. Die Türkei ist Schutzmacht der syrischen Opposition und will ein Blutbad nahe der Grenze verhindern. Sotschi - Die Präsidenten Russlands und der Türkei beraten über die bedrohliche Lage in der syrischen Rebellenhochburg Idlib. (Politik, 17.09.2018 - 15:08) weiterlesen...

Putin und Erdogan beraten über Lage in Idlib. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan fliegt dafür kurzfristig nach Sotschi am Schwarzen Meer, wo Wladimir Putin seine Residenz hat. In Idlib im Norden Syriens befinden sich mehrere Zehntausend bewaffnete Extremisten und Kämpfer der gemäßigten syrischen Opposition sowie drei Millionen Zivilisten. Die Region grenzt an die Türkei. Sotschi - Die Präsidenten Russlands und der Türkei beraten heute ein weiteres Mal über die bedrohliche Lage in der syrischen Rebellenregion Idlib. (Politik, 17.09.2018 - 00:44) weiterlesen...