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Frankfurter Rundschau

Frankfurt - Wenn nicht alles täuscht, hat dieser August 2019 im deutsch-polnischen Verhältnis etwas Grundlegendes verändert.

01.09.2019 - 19:21:15

Frankfurter Rundschau: Endlich hinsehen. Nie zuvor wurde in Politik und in großen Teilen der deutschen Gesellschaft so intensiv über den NS-Terror in Polen berichtet und debattiert.

Frankfurt - Wenn nicht alles täuscht, hat dieser August 2019 im deutsch-polnischen Verhältnis etwas Grundlegendes verändert. Nie zuvor wurde in Politik und in großen Teilen der deutschen Gesellschaft so intensiv über den NS-Terror in Polen berichtet und debattiert. Es scheint, als wäre das unfassbare Ausmaß des Unterdrückungs- und Vernichtungswillens, der das Nachbarland zwischen 1939 und 1945 erbarmungslos traf, erst jetzt ins kollektive Bewusstsein der Nation durchgedrungen, 80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs. Warum erst jetzt? Grob gesprochen könnte man antworten: Die Zeit war reif. Wir Deutschen haben viel zu lange gebraucht, um uns dem Menschheitsverbrechen des Holocaust zu stellen. Es hat bis 1985 gedauert, bis Richard von Weizsäcker im Bundestag die Niederlage im Krieg als das bezeichnete, was sie war: eine Befreiung.

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