Tarife, Luftverkehr

Frankfurt / Main - Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport rät Fluggästen angesichts des für Dienstag angekündigten Warnstreiks zum Umplanen.

11.01.2019 - 14:48:06

Fraport rät Fluggästen wegen Warnstreik zum Umplanen. «Fluggäste werden während der gesamten Streikdauer keine Möglichkeit haben, ihren Flug zu erreichen», erklärte Fraport. Die Gewerkschaft Verdi hat das Sicherheitspersonal zu einem Warnstreik von 2 Uhr bis 20 Uhr aufgerufen. Anlass ist der Tarifkonflikt, in dem Verdi für die bundesweit 23 000 Kontrolleure von Passagieren und Fracht eine einheitliche Bezahlung von 20 Euro pro Stunde fordert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Warnstreiks - Wieder Tarifgespräche für Flughafen-Sicherheitsleute. Jetzt wird über die Löhne für die privaten Sicherheitsleute an deutschen Flughäfen wieder verhandelt. Die Folgen der Warnstreiks waren für Zehntausende Passagiere spürbar. (Wirtschaft, 23.01.2019 - 09:12) weiterlesen...

Nach Warnstreiks an Flughäfen: Tarifverhandlungen. Die Arbeitgeber hatten angekündigt, ihr bisheriges Angebot aufzustocken und damit eine Streikpause herbeigeführt. Die Gewerkschaft Verdi fordert eine Anhebung des Stundenlohns für die Mitarbeiter an der Passagierkontrolle von etwa 17 auf 20 Euro. Verdi und der Deutsche Beamtenbund hatten zuletzt mehrere Flughäfen mit Warnstreiks teilweise lahmgelegt. Hunderte Flüge fielen aus, Zehntausende Passagiere waren betroffen. Berlin - Nach mehreren Warnstreiks an den Flughäfen gehen heute die Tarifverhandlungen für das Luftsicherheitspersonal weiter. (Politik, 23.01.2019 - 03:52) weiterlesen...

Zuversicht im Tarifstreit für Luftsicherheitsbranche. Frankfurt - Flugreisende müssen wegen des Tarifstreits in der Luftsicherheitsbranche vorerst keine weiteren Warnstreiks fürchten. Verdi signalisierte Zuversicht auf baldige Einigung mit den Arbeitgebern. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 23. Januar in Berlin werde es daher keine weiteren Warnstreiks geben, teilte die Gewerkschaft in Berlin mit. «Wir haben uns zu einer Streikpause entschlossen, nachdem die Arbeitgeber heute signalisiert haben, dass sie in der nächsten Verhandlungsrunde ein abschlussorientiertes Angebot vorlegen werden», sagte Bundesvorstandsmitglied Ute Kittel. Zuversicht im Tarifstreit für Luftsicherheitsbranche (Politik, 17.01.2019 - 18:42) weiterlesen...