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EURO Kartensysteme GmbH

Frankfurt / Main - An der Kasse z?cken Kunden ihre kontaktlose girocard bereits fast ?berall und ganz selbstverst?ndlich.

04.05.2021 - 13:17:29

Mobile Payment-Umfrage / Digitale girocard bereits in vielen Smartphones. Auch das Bezahlen mit dem Mobiltelefon, der n?chste logische Schritt in der Evolution des Bezahlens, wird immer beliebter.

Frankfurt/Main - An der Kasse z?cken Kunden ihre kontaktlose girocard bereits fast ?berall und ganz selbstverst?ndlich. Auch das Bezahlen mit dem Mobiltelefon, der n?chste logische Schritt in der Evolution des Bezahlens, wird immer beliebter. Dies ergibt eine repr?sentative Online-Umfrage von infas quo im Auftrag der EURO Kartensysteme[1] unter Personen, die die Grundvoraussetzungen f?r Mobile Payment erf?llen, also ein Smartphone besitzen und Onlinebanking nutzen. So geben viele Befragte aus dieser technikaffinen Zielgruppe an, sich f?r die digitale girocard im Smartphone zu interessieren: Konkret hat in dieser Zielgruppe bereits fast jeder Vierte (24 Prozent) die digitale girocard auf seinem Smartphone eingerichtet und jeder F?nfte (20 Prozent) kann sich vorstellen, dies in den n?chsten zw?lf Monaten zu tun.

Mobile Payment beliebt - besonders bei J?ngeren

Jeder f?nfte Befragte (21 Prozent) gibt an, schon mindestens einmal mit einer digitalen girocard im Smartphone Eink?ufe an der Ladenkasse get?tigt zu haben. Wenig ?berraschend sind die 16- bis 29-J?hrigen bisher die st?rkste Nutzergruppe (33 Prozent) unter ihnen. Interessant: Stand heute bezahlen doppelt so viele M?nner (28 Prozent) aus dieser Zielgruppe mit ihrem Smartphone als Frauen (14 Prozent).

Immer in der Hand des Kunden

Wer die digitale girocard bereits bevorzugt nutzt, h?lt sie f?r einfach (76 Prozent), schnell (68 Prozent), bequem (65 Prozent) und - insbesondere in Pandemie-Zeiten wichtig - auch hygienisch (58 Prozent). Auch sch?tzt diese Gruppe den Vorteil, das Smartphone immer griffbereit zu haben (68 Prozent). Schlie?lich bleibt das Mobiltelefon immer in der Hand des Konsumenten, da an der Kasse keine PIN-Eingabe am Terminal notwendig ist und die Verifizierung ?ber das Smartphone zum Beispiel ?ber Fingerabdruck oder Gesichtserkennung erfolgt. Die gro?e Mehrheit der Nutzer (84 Prozent) kann sich vorstellen, in den n?chsten zw?lf Monaten h?ufiger mit dem Mobiltelefon zu zahlen. Hier zeigt sich: Ist der Schritt zum mobilen Bezahlen einmal gemacht, wird die Nutzung als selbstverst?ndlich wahrgenommen. Nicht ?berraschend nutzen die meisten Smartphone-Zahler (82 Prozent) jedes Mal ihr Mobiltelefon an der Kasse, wenn es m?glich ist oder sie daran denken. Zudem geht jeder zweite Nutzer davon aus, nach Beendigung der Maskenpflicht im Einzelhandel sicher noch h?ufiger mit dem Smartphone zu zahlen, denn das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erschwert derzeit eine Zahlungsfreigabe per Gesichtserkennung. Diejenigen, die Mobile Payment noch nicht ausprobiert haben, sind mit ihren derzeitigen Bezahlmethoden so zufrieden, dass sie keine Notwendigkeit sehen, eine digitale Karte auf ihrem Mobiltelefon zu hinterlegen.

Breite Infrastruktur im Handel und an immer mehr Automaten

Mobile Payment wird ganz klar auch im Handel und an immer mehr Automaten genutzt. Aktuell kann die kontaktlose girocard, physisch als Karte oder im Smartphone hinterlegt, bereits an den meisten der ?ber 900.000 Terminals eingesetzt werden. Der Vorteil der digitalen girocard: Obwohl dieses Verfahren noch sehr jung ist, baut es auf eine bestehende Infrastruktur auf. Denn Kunden k?nnen ?berall dort digital zahlen, wo sie bereits mit ihrer physischen girocard kontaktlos bezahlen. Hierbei bietet die Deutsche Kreditwirtschaft allen Marktteilnehmern - also Kunden und H?ndlern - ein positives Bezahlerlebnis durch ein sicheres, stabiles und vertrautes System.

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich: Mobiles Bezahlen ist ein weiterer Baustein in der Vielfalt der Bezahlm?glichkeiten. In der eher technikaffinen Bev?lkerungsgruppe ist diese moderne Form des Bezahlens bereits etabliert und es ist davon auszugehen, dass sie in Zukunft an der Kasse allt?glich werden wird. Der Wandel wird durch den zunehmenden Komfort und die einfache Nutzbarkeit angetrieben. Denn: Ist die digitale Karte einmal installiert und ausprobiert, wird sie gerne und regelm??ig genutzt. Ob alternativ oder zus?tzlich, der Trend von der physischen Karte im Portemonnaie zur digitalen Karte im Smartphone wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Und ganz vorne mit dabei - die digitale girocard.

Mehr Ergebnisse und Hintergr?nde lesen Sie im Expos? (https://www.girocard.eu/me dia/20210504_expose_girocard_mobiles-bezahlen-2021.pdf) .

?ber die girocard:

Banken und Sparkassen in Deutschland haben rund 100 Millionen girocards ausgegeben. Die Marke "girocard" steht f?r den ?bergeordneten Rahmen der deutschen Kreditwirtschaft f?r ihre zwei bew?hrten Debitkarten-Zahlungssysteme: das girocard Verfahren (ehemals "electronic cash") als Debitkarten-Zahlverfahren und das "Deutsches Geldautomaten-System". Mit der Verwendung der pers?nlichen Geheimzahl PIN (Personal Identification Number) garantiert die Deutsche Kreditwirtschaft stets den sicheren und einfachen Einsatz der girocard. Der Name und das Logo girocard wurden 2007 von der Deutschen Kreditwirtschaft eingef?hrt.

?ber EURO Kartensysteme:

Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft ?bernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengest?tzten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z. B. Marketing und PR f?r die girocard und ihre Prepaid-Bezahlfunktionen, die weiteren Funktionen auf dem Chip, Business Development girocard, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards und Methoden der Missbrauchsbek?mpfung, zudem die Mastercard-Lizenzverwaltung.

[1] Repr?sentative Online-Umfrage nach Alter, Geschlecht und Bundesland, vom M?rz 2021 unter 701 Smartphone- und Onlinebanking-Nutzer im Alter von 16 bis 69 Jahren.

Pressekontakt:

EURO Kartensysteme GmbH Sandra Schubert Marketing und PR Tel.: +49 (0)69 / 97945-4853 Fax: +49 (0)69 / 97945-4847 mailto:presse@eurokartensysteme.de

relatio PR Arefeh Russell Tel.: +49 (0)89 / 210257-32 Fax: +49 (0)89 / 210257-19 mailto:arefeh.russell@relatio-pr.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/38715/4906193 EURO Kartensysteme GmbH

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