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SoVD Sozialverband Deutschland

Engelen-Kefer: Gesundheitssicherung in Europa st?rken / SoVD lehnt vorgesehene K?rzungen ab / Jugendliche vor Arbeitslosigkeit besser sch?tzen

15.09.2020 - 12:52:20

Engelen-Kefer: Gesundheitssicherung in Europa st?rken / SoVD lehnt vorgesehene K?rzungen ab / Jugendliche vor Arbeitslosigkeit besser sch?tzen. Berlin - Berlin/Br?ssel, 15. September 2020. Der Sozialverband Deutschland appelliert dringend an die Abgeordneten des Europ?ischen Parlaments, die vorgesehenen K?rzungen bei Klimaschutz, Gesundheit, Bildung und Forschung sowie beim Europ?ischen Sozialfonds abzulehnen. "Die Einigung der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten bei ihrem ...

Berlin - Berlin/Br?ssel, 15. September 2020. Der Sozialverband Deutschland appelliert dringend an die Abgeordneten des Europ?ischen Parlaments, die vorgesehenen K?rzungen bei Klimaschutz, Gesundheit, Bildung und Forschung sowie beim Europ?ischen Sozialfonds abzulehnen. "Die Einigung der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten bei ihrem Sondergipfel im Juli auf den EU-Wiederaufbaufonds von 750 Milliarden Euro darf nicht auf Kosten wichtiger Zukunftsinvestitionen gehen. F?r uns ist die R?cknahme der K?rzungen bei den Ausgaben f?r den grenz?berschreitenden Gesundheitsschutz von 9,4 auf 1,7 Milliarden Euro in Corona-Zeiten unverzichtbar", unterstreicht SoVD-Vizepr?sidentin Ursula Engelen-Kefer anl?sslich der Beratungen des Europ?ischen Parlaments. Der erneute Anstieg der Infektionszahlen in der Fleischindustrie sei ein "besonders drastisches Warnzeichen".

K?rzungen beim Europ?ischen Sozialfonds Plus (ESF+) von 98 auf 88 Milliarden Euro seien laut Engelen-Kefer ebenso nicht vertretbar. "Aufgrund des coronabedingten Anstiegs der Arbeitslosigkeit muss die Arbeitsmarktpolitik ausgeweitet und darf nicht noch eingeschr?nkt werden. Au?erdem wird der ESF+ dringend gebraucht, die Verbesserung der Mindestsicherung bei Arbeitslosigkeit gerade in den Krisenstaaten zu f?rdern. Dies gilt gleicherma?en f?r die St?rkung der Jugendgarantie. Vor der Corona-Krise lag die Arbeitslosenquote der Jugendlichen in der Europ?ischen Union bereits bei rund 15 Prozent. Deshalb w?re es fatal, wenn die EU durch K?rzung der dringenden Arbeitsmarktprogramme f?r Jugendliche ?ber den ESF+ ihre Zukunft verspielt."

Pressekontakt:

SoVD-Bundesverband V. i. S. d. P.: Murat Ham Pressesprecher und Leiter der Pressestelle Stralauer Str. 63 10179 Berlin Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123 Fax: 030/72 62 22 328 E-Mail: pressestelle@sovd.de Twitter: @sovd_bund

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/43645/4706941 SoVD Sozialverband Deutschland

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