Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Telekommunikation, Umweltschutz

Eine große Mehrheit der Deutschen ist für ein Handy-Pfand - als Anreiz, defekte oder alte Handys abzugeben und so Rohstoffe zu schonen.

26.06.2021 - 08:03:07

Mehrheit befürwortet Handy-Pfand

Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Forsa-Befragung für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Demnach fänden 87 Prozent der Befragten ein solches Pfand gut oder sehr gut, nur elf Prozent sprechen sich dagegen aus.

DBU-Generalsekretär Alexander Bonde wertete das Ergebnis der Studie als Auftrag an die Politik: "Um den Raubbau der Ressourcen zu stoppen, brauchen wir Anreize für die Wieder- und Weiterverwendung von Rohstoffen", sagte er der Zeitung. Technische Lösungen allein reichten nicht, um zu erreichen, dass solche und andere Materialien in einen Wertstoffkreislauf gelangten, sagte Bonde: "Wir müssen die Menschen zum Mitmachen animieren." Smartphones enthalten besonders viele wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt und Tantal sowie Silber, Gold, Nickel und Metalle der Seltenen Erden. Dem Digitalverband Bitkom zufolge liegen in deutschen Haushalten 200 Millionen nicht mehr genutzte Mobiltelefone in Schubladen herum. Dabei wären laut DBU 80 Prozent der Handy-Bestandteile wiederverwertbar.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Minister: Mobilfunkversorgung in Katastrophenregion wieder gegeben. "Durch große Kraftanstrengung der Telekommunikationsunternehmen konnten Ersatzlösungen für die zerstörte Infrastruktur im Bereich Mobilfunk geschaffen werden, so dass aktuell wieder eine nahezu 100-prozentige Mobilfunk-Abdeckung in der Region zur Verfügung steht", teilte Digitalminister Alexander Schweitzer (SPD) am Freitag mit. Nun stehe eine weitere Erhöhung der Kapazitäten im Mittelpunkt. Bei Festnetz gebe es nach wie vor Lücken. MAINZ - Der nach der Flut in der betroffenen Katastrophenregion in Rheinland-Pfalz stark gestörte Mobilfunk ist wieder hergestellt. (Wirtschaft, 30.07.2021 - 14:39) weiterlesen...

WDH/NRW-Innenminister: Wiederaufbau nach Flut könnte Jahre dauern (Berichtigt wurde die Zahl 6000 statt 5000) (Wirtschaft, 28.07.2021 - 13:38) weiterlesen...

NRW-Innenminister: Wiederaufbau nach Flut könnte Jahre dauern. Nach dem Retten und Bergen gehe es nun um Aufräumen, Reparieren und den Wiederaufbau, was an manchen Orten "Wochen, Monate und zum Teil Jahre" dauern könne. Das sagte der CDU-Politiker am Mittwoch im Landtags-Innenausschuss. Der Sachschaden - privat wie öffentlich - gehe "in die Milliarden". Auch die Versorgung mit Trinkwasser, Strom, Gas und die Telekommunikationsnetze seien schwer getroffen und funktionierten in Teilen der Krisenregionen auch weiterhin nicht. DÜSSELDORF - Der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen könnte Innenminister Herbert Reul zufolge mancherorts sogar Jahre dauern. (Boerse, 28.07.2021 - 12:19) weiterlesen...

Verband: Deutlich mehr Glasfaser-Anschlüsse in Deutschland. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl verfügbarer Anschlüsse von 6,4 auf 8,3 Millionen, wie der Branchenverband Breko am Dienstag berichtete. Glasfaser habe damit einen Marktanteil von 17,7 Prozent erreicht, während schnelles Internet über Kabel und VDSL-Kupferleitungen weiterhin viel mehr verbreitet sei. Zum Jahr 2024 rechnet der Verband mit 26 Millionen verfügbaren Glasfaser-Anschlüssen. BERLIN - Die Versorgung mit schnellem Glasfaser-Internet in Deutschland hat sich deutlich verbessert. (Boerse, 27.07.2021 - 13:09) weiterlesen...