Arbeitsmarkt, Deutschland

Düsseldorf - Viele Firmen müssen immer länger nach geeigneten Mitarbeitern suchen - offene Stellen bleiben oft lange unbesetzt.

08.03.2017 - 14:52:06

Stellen bleiben länger unbesetzt. Die durchschnittliche Vakanzzeit sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 auf 95 Tage gestiegen», heißt es in der sogenannten Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit für das vergangene Jahr. Zuerst hatte die «Rheinische Post» darüber berichtet. Es gebe zwar keinen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland, aber einen Mangel in einzelnen Berufsgruppen und Regionen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

dpa-Interview - DGB-Chef fordert mehr Schutz und Respekt für Betriebsräte. Nach Ansicht der Gewerkschaften sind sie gerade wegen der Digitalisierung besonders stark gefordert. In den kommenden Wochen werden in vielen deutschen Betrieben neue Betriebsräte gewählt. (Wirtschaft, 24.02.2018 - 09:16) weiterlesen...

Schwerbehinderte finden laut Bericht selten regulären Job. Von den bis dahin Erwerbslosen mit schwerer Behinderung, die im vergangenen Jahr nicht mehr als arbeitslos registriert waren, habe nur jeder Sechste eine Beschäftigung erhalten, berichtete die «Saarbrücker Zeitung». In der Vergleichsgruppe der Arbeitslosen ohne Behinderung sei das immerhin gut jedem vierten Betroffenen gelungen. Nürnberg - Trotz der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt finden schwerbehinderte Arbeitslose laut einem Zeitungsbericht weiter nur selten einen regulären Job. (Politik, 24.02.2018 - 03:42) weiterlesen...

Eher geringes Risiko - Mitarbeitern drohen nach Firmeninsolvenz oft Gehaltseinbußen. Häufig bleibt es aber nicht beim Jobverlust, haben Forscher herausgefunden. Betroffene spüren die Folgen einer Insolvenz unter Umständen noch Jahre später. Für viele Menschen ist schon die Pleite ihres Arbeitgeber ein Schock. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 14:58) weiterlesen...

Eher geringes Risiko - Beschäftigten drohen nach Firmeninsolvenz oft Gehaltseinbußen. Häufig bleibt es aber nicht beim Jobverlust, haben Forscher herausgefunden. Betroffene spüren die Folgen einer Insolvenz unter Umständen noch Jahre später. Für viele Menschen ist schon die Pleite ihres Arbeitgeber ein Schock. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 14:57) weiterlesen...

Wanka sieht Vollbeschäftigung als erreichbar an. Anlässlich des offiziellen Starts des Wissenschaftsjahrs 2018 an diesem Montag in Berlin sagte Wanka der dpa, gerade durch Bildung und Wissenschaft sei die Zukunft gestaltbar. So sehe sie gute Chancen, «dass wir das Ziel der Vollbeschäftigung in Deutschland erreichen». Das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019 lautet «Arbeitswelten der Zukunft». Berlin - Bildungsministerin Johanna Wanka sieht Vollbeschäftigung in Deutschland durch mehr Bildung und Forschung als erreichbar an. (Politik, 19.02.2018 - 04:48) weiterlesen...