Rheinische Post

Düsseldorf - Jens Spahn, einer der Kandidaten für die Nachfolge von Angela Merkel im Amt der CDU-Bundesvorsitzenden, will das Thema "Generationengerechtigkeit" im Wahlkampf stärker spielen.

07.11.2018 - 02:06:18

Rheinische Post: Spahn und Merz gegen vorgezogene Neuwahlen

Düsseldorf - Jens Spahn, einer der Kandidaten für die Nachfolge von Angela Merkel im Amt der CDU-Bundesvorsitzenden, will das Thema "Generationengerechtigkeit" im Wahlkampf stärker spielen. Damit könne die CDU bei jüngeren Wählern punkten, sagte Spahn nach einem Bericht der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch) bei einer Vorstandssitzung der NRW-CDU am Dienstagabend. Die Rheinische Post beruft sich auf Sitzungsteilnehmer. Jens Spahn forderte, Deutschland müsse "Digitalweltmeister" werden. Sein Kontrahent Friedrich Merz schlug eine CDU-Initiative für eine neue europäische Industriepolitik vor. Sowohl Merz als auch Spahn erklärten, sie würden im Fall ihrer Wahl zum CDU-Bundesvorsitzenden Angela Merkel bis zum Ende der regulären Legislaturperiode als Bundeskanzlerin unterstützen.

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