Kriminalität, Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf - Im sogenannten Darknet (englisch für «dunkles Netz») können sich Internetnutzer fast komplett anonym bewegen.

07.03.2017 - 10:06:05

Hintergrund - Darknet - der anonyme Bereich des Internets

Der Bereich des Internets wird von Menschen genutzt, die viel Wert auf Privatsphäre legen oder in einem repressiven politischen System leben - aber auch von Kriminellen. Der Zugang ist über eine Anonymisierungssoftware möglich, etwa die kostenlose Software «Tor».

Schwerpunkt illegaler Geschäfte im Darknet ist nach Einschätzung von Ermittlern Rauschgift. Waffen werden im Darknet nach Erkenntnissen von Fachleuten deutlich seltener angeboten als Drogen, sind aber angesichts der Sicherheitslage Schwerpunkt der Ermittlungen. Zudem spielt der Handel von Kinderpornografie, Falschgeld und gefälschten Pässen eine Rolle.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

SPD: «Überflüssige Schikane» - Abgang renommierter NRW-Steuerfahnder sorgt für Empörung Erst ging der legendäre «Mann ohne Gesicht», jetzt gehen seine besten Leute: Steckt die schwarz-gelbe Landesregierung hinter dem Seitenwechsel renommierter Steuerfahnder? (Politik, 19.01.2018 - 16:06) weiterlesen...

Kurzzeitige Geiselnahme in Flüchtlingsunterkunft in NRW. Wie die Polizei mitteilte, sollte ein in der Unterkunft in Borgholzhausen lebendes Ehepaar abgeschoben werden. Beim Eintreffen der Polizei sei es zu einem Gerangel gekommen. Dabei habe einer der Bewohner einem Polizisten die Dienstwaffe abgenommen. Es seien mehrere Schüsse gefallen, berichtete die Polizei. Dabei sei aber niemand verletzt worden. Die genauen Hintergründe waren zunächst unklar. Gütersloh - Bei einem Polizeieinsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen ist es am frühen Donnerstagmorgen kurzzeitig zu einer Geiselnahme gekommen. (Politik, 18.01.2018 - 08:50) weiterlesen...

Hintergrund - Fakten zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Die Trümmer begruben 30 Regalkilometer an Dokumenten. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben der Stadt auf 1,2 Milliarden Euro. SCHADEN: Bei dem Einsturz kamen zwei Anwohner ums Leben. (Politik, 17.01.2018 - 12:08) weiterlesen...

Kölner Stadtarchiv - Staatsanwalt: Archiv-Einsturz durch Fehler bei Bauarbeiten. Zwei Tote, Unmengen zerstörter Dokumente und ein Milliardenschaden: Am 3. März 2009 brach das Historische Stadtarchiv in Köln zusammen. Nun stehen fünf Mitarbeiter von Firmen vor Gericht, die am Bau der U-Bahn beteiligt waren. Kölner Stadtarchiv - Staatsanwalt: Archiv-Einsturz durch Fehler bei Bauarbeiten (Politik, 17.01.2018 - 11:44) weiterlesen...

Einsturz Kölner Stadtarchiv: Prozess gegen fünf Angeklagte. Köln - Knapp neun Jahre nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs mit zwei Toten beginnt heute der Prozess gegen fünf Angeklagte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung und Baugefährdung vor. Die vier Männer und eine Frau waren als Mitarbeiter von Baufirmen oder der Kölner Verkehrsbetriebe am Ausbau der U-Bahn beteiligt. Fehler bei den Bauarbeiten sollen dazu geführt haben, dass das größte deutsche Kommunalarchiv am 3. März 2009 einstürzte. Zwei Anwohner starben. Der Sachschaden beträgt mehr als eine Milliarde Euro. Einsturz Kölner Stadtarchiv: Prozess gegen fünf Angeklagte (Politik, 17.01.2018 - 02:12) weiterlesen...

Schlüsseldienst-Chefs wegen Abzocke vor Gericht. Gegen die beiden Betreiber beginnt heute in Kleve der Prozess. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen bandenmäßigen Betrug und Wucher vor sowie Steuerhinterziehung und Veruntreuung von Arbeitsentgelten, weil sie keine Sozialabgaben für die Monteure bezahlt haben sollen. Kleve - Überteuerte Anfahrten und weit überzogene Rechnungen von bis zu 1500 Euro: Ein bundesweit tätiger Schlüsseldienst aus Geldern am Niederrhein soll seine Kunden systematisch ausgenommen haben. (Politik, 16.01.2018 - 02:20) weiterlesen...