Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Gesundheit, Gesellschaft

Die Zahl der Menschen, die durch Ertrinken sterben, ist weltweit sehr hoch.

24.07.2021 - 11:46:11

Weltgesundheitsorganisation - WHO schlägt Alarm: zu viele Ertrinkende. Vor allem Kinder sind gefährdet. Die WHO will nun mit einem Aktionstag auf das Thema aufmerksam machen.

Genf - Jedes Jahr sterben nach WHO-Statistiken weltweit mindestens 236.000 Menschen durch Ertrinken, mehr als doppelt so viele, wie durch Brände, Hitze oder andere Verbrennungen ums Leben kommen.

Um diese vermeidbaren Todesfälle zu reduzieren und Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den 25. Juli zum Aktionstag ernannt. Sie ruft Länder in aller Welt auf, Menschen besser vor den Gefahren des Ertrinkens zu schützen. So sollten Kinder ab etwa sechs Jahren schwimmen lernen.

In Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im vergangenen Jahr 378 Menschen ertrunken, darunter 23 im Vor- und Grundschulalter.

Am gefährdetsten seien Kinder von einem bis vier Jahren, gefolgt von Kindern bis neun Jahren, so die WHO. 60 Prozent der Todesfälle passieren in der Region westlicher Pazifik und Südostasien. Die WHO empfiehlt neben dem Schwimmunterricht unter anderem, Brunnen und Teiche abzusichern, damit Kinder dort nicht ins Wasser fallen können und auch in ärmeren Ländern Kindertagesstätten, wo kleine Kinder beaufsichtigt werden können, wenn ihre Familien beschäftigt sind.

Bei der WHO-Gesamtzahl von 236.000 Todesfällen sind Bootsunglücke nicht mit gerechnet. Zusätzlich verweist die WHO darauf, dass die wahre Zahl wahrscheinlich höher liegt, weil nicht in allen Ländern alle Todesfälle durch Ertrinken angegeben werden.

© dpa-infocom, dpa:210724-99-505411/2

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Tankstellen-Verband: Mitarbeiter bei Maßnahmen-Durchsetzung allein Der Tankstellen-Interessenverband hat der Politik nach der Tat in Idar-Oberstein vorgeworfen, Mitarbeiter an Tankstellen mit der Durchsetzung von Corona-Maßnahmen allein zu lassen. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 00:04) weiterlesen...

Pandemie - Deutlich mehr psychische Probleme bei Kindern in England. In England sind die Zahlen der Kinder, die sich in psychische Behandlung begeben haben, in die Höhe geschossen. Die Corona-Pandemie trifft vor allem die Jüngsten in der Gesellschaft hart. (Politik, 23.09.2021 - 05:52) weiterlesen...

Konfliktforscher warnt nach Bluttat vor Corona-Extremisten Nach der tödlichen Attacke auf einen Tankstellen-Kassierer in Rheinland-Pfalz mehren sich die Stimmen, die vor gewaltbereiten Corona-Extremisten warnen. (Wissenschaft, 21.09.2021 - 17:54) weiterlesen...

Fragen & Antworten - Corona-Verdienstausfall? Was Arbeitnehmer wissen müssen. Am Mittwoch beraten die Gesundheitsminister über einen einheitlichen Umgang mit Entschädigungen. Wenn man in Quarantäne muss, kann das finanzielle Folgen haben. (Politik, 21.09.2021 - 14:26) weiterlesen...

Fragen & Antwoten - Corona-Verdienstausfall? Was Arbeitnehmer wissen müssen. Am Mittwoch beraten die Gesundheitsminister über einen einheitlichen Umgang mit Entschädigungen. Wenn man in Quarantäne muss, kann das finanzielle Folgen haben. (Politik, 21.09.2021 - 13:58) weiterlesen...

Pandemie - Corona: Mehrheit der Deutschen lebt anders als vor Corona. Dennoch fühlt sich das Leben im zweiten Spätsommer der Pandemie immer noch anders an als früher. Das zeigt sich auch im Verkehr. Viele Menschen sind geimpft, zahlreiche Beschränkungen aufgehoben. (Wirtschaft, 19.09.2021 - 10:34) weiterlesen...