Kriminalität, USA

Die USA müssen sich wenige Wochen nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten erneut mit einem Fall von Schusswaffenmissbrauch befassen.

04.04.2018 - 00:24:05

Schüsse bei San Francisco - Frau schießt in Youtube-Zentrale - Vermutlich selbst getötet. Schauplatz: Das Hauptquartier des Internet-Unternehmens Youtube in Kalifornien.

San Bruno - In der Zentrale des Internet-Unternehmens Youtube hat eine Frau am Dienstag Schüsse abgegeben und anschließend vermutlich sich selbst umgebracht. Vier weitere Menschen seien verletzt worden, sagte der Polizeichef der Stadt San Bruno bei San Francisco, Ed Barbarini. Die Verletzungen seien vermutlich behandelbar, sagte er. Ein Mann soll sich in einem «kritischen» Zustand befinden, berichtete der Sender KTVU. Die Opfer wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Zu den möglichen Motiven der Frau nahm Barberini nicht Stellung. Medien hatten berichtet, sie habe versucht, ihren Freund zu erschießen. Das Youtube-Gebäude sei evakuiert worden, mehrere Hundert Menschen mussten ihre Arbeitsplätze verlassen.

US-Präsident Donald Trump wurde über die Geschehnisse in Kalifornien unterrichtet. Die Behörden gehen jedoch nicht von einem terroristischen Hintergrund der Tat aus. Die Leitung der Ermittlungen habe die Polizei San Bruno, teilte die Bundespolizei FBI mit. Dies wird als Zeichen gewertet, dass es sich nicht um einen Angriff gegen den Staat handelt.

Trump erklärte, seine «Gedanken und Gebete» seien bei denen, die in die Tat in San Bruno verwickelt seien. «Danke an unsere phänomenalen Polizisten und Ersthelfer, die derzeit am Tatort sind», schrieb Trump auf Twitter.

Mitarbeiter des Unternehmens berichteten dem lokalen Sender KCBS, sie hätten viele Schüsse gehört. Mehrere Menschen seien angeschossen worden. Notrufe aus dem Gebäude gingen gegen 13 Uhr Ortszeit bei der Polizei ein.

Fernsehbilder zeigten ein großes Aufgebot von Polizei im Umfeld der Gebäude. Zahlreiche Menschen strömten aus dem Gebäude, teilweise mit erhobenen Händen. Sie wurden von Beamten durchsucht.

@ dpa.de

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