Konflikte, Terrorismus

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den Angriff auf Christen in Ägypten für sich reklamiert.

27.05.2017 - 15:24:07

Mindestens 29 Menschen getötet - IS reklamiert Angriff auf Christen in Ägypten für sich. Eine Gruppe des Islamischen Staates habe die koptischen Christen angegriffen, meldete das IS-Sprachrohr Amak heute über das Internet.

  • Anschlag auf Christen - Foto: Hazem Gouda/Archiv

    Immer wieder werden koptische Christen in Ägypten Opfer von Anschlägen, hier am 9.4.2017 vor der Kirche St. Markus in Alexandria. Foto: Hazem Gouda/Archiv

  • Opfer im Wüstensand - Foto: Hussein El-Foly

    Opfer des Anschlags liegen unter schwarzen Planen in der Nähe von Al-Minja im Wüstensand. Foto: Hussein El-Foly

  • Trauer - Foto: Ibrahim Ezzat

    Trauer um die Opfer des Angriffs auf einen Bus mit koptischen Christen, bei dem in Ägypten mindestens 29 Menschen starben. Foto: Ibrahim Ezzat

Anschlag auf Christen - Foto: Hazem Gouda/ArchivOpfer im Wüstensand - Foto: Hussein El-FolyTrauer - Foto: Ibrahim Ezzat

Kairo - Bei dem Anschlag hatten bewaffnete Männer am Freitag in der Nähe der ägyptischen Stadt Al-Minja einen Bus mit Christen angegriffen und mindestens 29 Menschen getötet. Ägyptische Jets griffen danach mehrere Ziele in Libyen an, von wo die Täter gekommen sein sollen.

Die ägyptischen Streitkräfte haben die Angriffe ihrer Luftwaffe auf Lager von Extremisten im benachbarten Bürgerkriegsland Libyen als Erfolg bezeichnet. Alle bombardierten Ziele seien vollständig zerstört worden, teilte ein Militärsprecher am Samstag mit. Ägyptens Staatsfernsehen meldete, die Luftangriffe würden weitergehen.

Ägyptische Jets griffen als Vergeltung mehrere Ziele in Libyen an, von wo die Täter gekommen sein sollen. Die Armee erklärte, in den bombardierten Gebieten seien Extremisten ausgebildet worden, die an dem Attentat beteiligt gewesen seien.

Augenzeugen berichteten, Jets hätten Ziele in der Hafenstadt Derna bombardiert, eine frühere Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Ägyptens staatlicher Nachrichtenagentur Mena zufolge wurde dort das Hauptquartier des Schura-Rats der Mudschaheddin bombardiert.

@ dpa.de

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