Konflikte, Demonstrationen

Die Proteste gegen Führung und Klerus im Iran werden blutiger.

02.01.2018 - 10:36:06

Revolutionswächter erschossen - Schon mindestens 19 Tote bei Protesten im Iran. In der Nacht sollen wieder neun Menschen gestorben sein. Der Sicherheitsrat des Landes spricht von einem «Stellvertreterkrieg». Es sieht nach einer weiteren Eskalation aus.

«Das Regime hat Angst vor seinem eigenen Volk, deswegen werfen sie Studenten ins Gefängnis, deshalb verbieten sie soziale Medien», sagte er.

Am Montagabend rief die Europäische Union wie zuvor auch Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) die iranische Führung angesichts der Unruhen im Iran zur Wahrung des Demonstrationsrechtes auf.

Seit Montag funktioniert das zwischenzeitlich gestörte Internet im Iran tagsüber wieder normal. Da iranische Medien über die Proteste selbst kaum berichten, werden viele Berichte und Videos über soziale Netzwerke verbreitet. An den Abenden, wenn die Protestmärsche beginnen, wird es deutlich langsamer oder fällt mitunter ganz aus. Ähnlich ist es mit einigen Plattformen der sozialen Medien.

@ dpa.de

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