Deutschland, Brennpunkte

Die österliche Eiersuche fiel mancherorts schon in den Schnee.

16.04.2017 - 13:30:05

Kleiner Wintereinbruch - Nach Ostern wird es «lausig kalt». Nun wird es noch kälter. Der Wetterdienst warnt vor der Frostgefahr für Balkon- und Gartenpflanzen.

Offenbach - Der Winter hat schon zu Ostern angeklopft, nach dem Feiertagen bäumt er sich noch einmal richtig auf. An manchen Wetterstationen könnte der Mittwoch der kälteste 19. April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden.

Das sagte Meteorologe Christoph Hartmann vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Ostersonntag vorher. Winterjacken werden von Dienstag an noch einmal gebraucht. «Bis zum Wochenende erwarten wir aber wieder überall zweistellig Maxima, am Oberrhein darf man schon wieder mit 15 Grad kalkulieren.»

Tief «Otto» bescherte den Kindern im Nordosten Deutschlands schon am Ostersonntag mancherorts eine Eiersuche zwischen Schneeflocken. Die Niederschläge, die Tief «Peter» in Gepäck hat, bringen am Ostermontag den nördlichen Mittelgebirgen oberhalb von 600 bis 800 Metern Schnee. In den Alpen liegt die Schneefallgrenze bei 1000 Metern.

Hoch «Pia» vor Frankreich und Hoch «Querida» bei Grönland vereinen sich zu einem ausgedehnten Hoch vom Ostatlantik bis Westrussland. «Dadurch dreht die Strömung auf Nordost und es wird für Mitte April lausig kalt», erklärt Hartmann. Am Mittwoch werden nicht einmal entlang des sonnenverwöhnten Rheins zehn Grad erreicht.

Bis einschließlich Freitagmorgen muss mit Nachtfrost gerechnet werden. «Die kälteste Nacht wird voraussichtlich die zum Donnerstag sein, örtlich mit mäßigem Frost unter minus fünf Grad.», sagt Hartmann. «Da fallen sicherlich einige Tagesrekorde.» Er rät: «Alle Pflanzen, soweit möglich ins Haus und vor allem jungen Pflanzen im Freien einen Pyjama verpassen.»

@ dpa.de

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