Steuern, Einnahmen

Die Einnahmen der Kern- und Extrahaushalte des Öffentlichen Gesamthaushalts stiegen nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik im ersten bis dritten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent auf 979,5 Milliarden Euro.

29.12.2016 - 08:07:43

Öffentliche Einnahmen steigen um 3,5 Prozent

Die Ausgaben erhöhten sich um 3,7 Prozent auf 979,6 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, errechnet sich hieraus für das erste bis dritte Quartal 2016 ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit - in Abgrenzung der Finanzstatistiken - von 0,1 Milliarden Euro.

Im ersten bis dritten Quartal 2015 hatte der Öffentliche Gesamthaushalt noch einen kassenmäßigen Finanzierungüberschuss von 2,4 Milliarden Euro ausgewiesen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Repräsentantenhaus stimmt Maßnahme zur 'Shutdown'-Vermeidung zu. WASHINGTON - In den USA rückt ein "Shutdown" näher, der das Herunterfahren weiter Teile von Regierung und Verwaltung bedeuten würde. Am Donnerstagabend (Ortszeit) stimmte zwar das Repräsentantenhaus in Washington mit klarer Mehrheit der Republikaner einem Gesetzentwurf zu, der eine solche Schließung erneut kurzfristig bis zum 16. Februar vermeiden würde. Die Abstimmung endete mit 230 zu 197 Stimmen. Entscheidend wird aber am Freitag die Abstimmung im Senat sein, der zweiten Kammer des US-Kongresses. Repräsentantenhaus stimmt Maßnahme zur 'Shutdown'-Vermeidung zu (Wirtschaft, 19.01.2018 - 05:53) weiterlesen...

Krise um Regierungs-'Shutdown' in Washington spitzt sich zu (Wirtschaft, 18.01.2018 - 19:58) weiterlesen...

KORREKTUR/Bundesbank-Chef Weidmann: Deutscher Export-Überschuss kein Problem. Satz der Status von Emmanuel Macron. (Korrigiert wurde im letzten Absatz, 1. (Wirtschaft, 18.01.2018 - 16:50) weiterlesen...

Brüssel will EU-Staaten mehr Spielraum bei Mehrwertsteuersätzen geben. Einen entsprechenden Vorschlag legte die Brüsseler Behörde am Donnerstag vor. Verbraucher könnten demnach profitieren, wenn die Steuersätze auf Waren und Dienstleistungen sinken. BRÜSSEL - Die EU-Staaten sollen nach dem Willen der Kommission bei ihren Mehrwertsteuersätzen mehr Gestaltungsspielraum bekommen. (Wirtschaft, 18.01.2018 - 14:26) weiterlesen...

Bundesbank-Chef Weidmann sieht in deutschem Export-Überschuss kein Problem. "Weder sind Defizite noch Überschüsse per se schlecht", sagte Weidmann am Donnerstag auf einer Fachkonferenz in Frankfurt. Tatsächlich könne beides rationale Gründe haben. FRANKFURT - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hält den Überschuss in der deutschen Leistungsbilanz nach wie vor für unproblematisch. (Wirtschaft, 18.01.2018 - 14:20) weiterlesen...

SPD-Vize Kohnen: Union hat beim Spitzensteuersatz geblockt Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Natascha Kohnen hat den Unionsparteien eine "blockende Haltung" beim Thema Spitzensteuersatz vorgeworfen. (Politik, 18.01.2018 - 13:06) weiterlesen...